Christian: Und damit hallo und herzlich willkommen zur 27.
Christian: Episode des ThinkPad Museum Podcasts, aufgenommen am 19.
Christian: Oktober 2026.
Christian: Ja, und heute geht es um Eingabegeräte, die eigentlich keine Nische sind, aber für viele, inklusive mir, dann doch noch fernab der Norm sind.
Christian: Das Ganze ist für die Ökonomie sehr relevant.
Christian: Ihr habt es schon gelesen, es geht heute um Trackballs.
Christian: Und deswegen freue ich mich sehr, dass ich heute den Christoph Schröder begrüßen darf.
Christian: Hi Christoph!
Christoph: Hallo, und schön, dass ich da sein darf.
Christian: Ja, schön, dass du dir die Zeit nimmst, um über eins deiner Lieblings-Rabbit Holes zu sprechen.
Christoph: Ja.
Christoph: Bei dem Wort Eingabegeräte hast du mich gerade schon voll abgeholt.
Christian: Ja, von daher, da bist du natürlich genau richtig hier.
Christian: Wir haben hier Nischenhobbys, du hast ein Nischenhobby, ich habe ein Nischenhobby.
Christoph: Ja.
Christian: Mensch, das ist doch super.
Christian: Schön, wenn wir es kombinieren können.
Christoph: Vielleicht finden wir ja noch einen zweiten und dann ist doch gut.
Christian: Genau.
Christian: Wir kommen gleich nochmal auf dich zu sprechen, denn der ein oder die andere hatte ich vielleicht schon an der Stimme erkannt.
Christian: Du warst nämlich schon mal zu Gast, aber springen wir erst nochmal ins Feedback und die Ankündigung.
Christian: Und da gab es ein paar Kommentare zur Betriebssysteme-Episode.
Christian: Da schreibt nämlich der
Christian: Ich hoffe, man spricht das Gideon Star aus.
Christian: Im Matrix-Chat hat kommentiert, was ihm noch in der Liste gefehlt hat oder als Idee, das man vielleicht noch ergänzen könnte, wäre das Gentle OS 16 oder Gentle OS 32 Betriebssystem.
Christian: Das, und jetzt zitiere ich mal von der Webseite, ein postapokalyptisches Fantasiebetriebssystem ist.
Christian: Hast du davon schon mal gehört, Christoph?
Christoph: Überhaupt nichts, aber auch das Zitat holt mich schon voll ab und weckt Neugier.
Christian: Ja, du bist ja auch jemand, der sehr umtriebig ist, was die Betriebssysteme anbelangt.
Christian: Vielleicht kannst du das ja auch mal auf deine Liste packen.
Christoph: Vielleicht gibt es das ja auf dem PDA, mal gucken.
Christian: Wer weiß, vielleicht gibt es das auch da.
Christoph: Ja.
Christian: Also theoretisch portierbar bestimmt, denn das Ganze ist in C geschrieben, C ist sehr hardware, nah, wie auch wieder.
Christian: PDA-Betriebssysteme.
Christoph: Mm.
Christian: Das System ist relativ simpel, das kennt nicht mal ein Dateisystem oder andere Anwendungen.
Christian: Das ist so ein kleines Binary und da ist ein Betriebssystem mit verschiedenen
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Applikationen drin, deswegen läuft das eben auch wirklich auf teilweise sehr alter, kruder Hardware.
Christian: Und die Postfix hinten 16 und 32 habt es euch vielleicht schon
Christian: zusammengereimt, liebe Zwirende.
Christian: Es gibt eine 16-Bit und eine 32-Bit-Version.
Christian: Da gibt es ein paar kleinere Unterschiede.
Christian: Die 16-Bit-Version, die braucht eben einen Intel 8086 oder neuer.
Christian: Und 512 Kilobyte RAM, das sollte die meisten PDAs auch auf jeden Fall inkludieren.
Christoph: Yeah, yeah
Christian: Und als Display sollte man mindestens 320x200 Pixel CGA haben.
Christian: Und wie gerade schon gesagt, es gibt einen kleinen Launcher, wo man eben verschiedene Anwendungen auswählen kann.
Christian: Und das sind so ganz rudimentäre Dinge wie eine Uhr, ein Kalender, ein Taschenrechner, Mindsweeper, Solitär, Memory, Majon, Snake und Tetris.
Christian: Also man sieht, wo der Fokus hier ist.
Christian: Ganz klar auf Entertainment, also nicht unbedingt auf Produktivitätsanwendungen.
Christian: Und das Ganze, das könnt ihr entweder online im Webbrowser verproben.
Christian: Das haben wir mal in den Shownotes verlinkt.
Christian: Da ist dann so ein Emulator.
Christian: Oder es passt auch auf eine 360k Floppy.
Christian: Also auch wirklich auf ganz alten Rechnern, die noch nicht mal 1,44 MB Floppys kennen.
Christian: Selbst darauf könnte man dann eben Gentle OS 16 betreiben.
Christoph: Es würde wunderbar auf einem Tandy-Soomer laufen, weil der hat nämlich einen 8086-Prozessor, da läuft gerade noch Geos drauf, also DOS-Variante.
Christoph: Und da könnte es drauf, da weiß ich nicht, ob es drauf läuft, aber das könnte passen.
Christian: Das klingt spannend.
Christian: Das würde mich freuen zu hören, ob das auf dem Gerät auch wirklich läuft.
Christian: Wenn du mal Langeweile hast, kannst du es ja mal verproben.
Christian: Ja, wenn ihr 32-Bit Hardware verproben wollt, die Bezirrende, dann braucht ihr da mindestens einen 386er oder neuer und die obligatorischen 640 Kilobyte RAM.
Christian: Auch das trifft auf die meisten Geräte zu.
Christian: Und die Version, die unterstützt dann eben auch VGA, also 640 x 480 Pixel.
Christian: Das sieht auch ganz nett aus.
Christian: Da sind ein paar Fotos auch auf der Webseite.
Christian: Da ist auch ein Thinkpad mit bei.
Christian: Also allein aus dem Grund muss ich das, glaube ich, auch mal verproben.
Christian: Und die 32-Bit-Version, die kennt sogar verschiebbare Fenster und hat einen etwas hübscheren Launcher, so mit Farbschemata, die man auswählen kann.
Christian: Also ich glaube, da gucke ich auf jeden Fall.
Christian: Nochmal rein.
Christian: Vielen Dank für die Ergänzung.
Christian: Das hatte ich nicht auf dem Schirm.
Christoph: Benutzer der 16-Bit-Version sagen jetzt bestimmt, ach so ein Schnickschnack wie die 32-Bit, das brauchst du nicht.
Christoph: Wer braucht verschiebbare Fenster?
Christian: Genau, ja, ja, absolut richtig.
Christian: Das sind alles Luxus-Features, wobei das jetzt auch glaube ich
Christian: Man stellt sich jetzt mehr unter verschiebbaren Fenster vor, als es tatsächlich ist.
Christian: Das ist eine ganz primitive Fensterdekoration, und wenn man das Fenster verschiebt, dann verschiebt man nur den Korpus ohne den Inhalt.
Christian: Der wird dann erst nachgezeichnet.
Christian: Aus Performance-Gründen vermutlich.
Christoph: So wie wir alten Menschen das von früher halt kennen, ne?
Christian: Ja, ja, fair.
Christian: Ich kenne das auch noch so.
Christian: Was wir in der letzten Betriebssystemfolge aber auf jeden Fall hatten, war das Betriebssystem React OS, was so ein Open Source Klon von
Christian: Ja, wenn mal Windows 2000 und neuer gewesen ist.
Christian: Das ist jetzt in der Lage, Half-Life zu spielen.
Christian: Da findet sich auch ein Link in den Shownotes.
Christian: Kann man mal reingucken.
Christian: Ich glaube, es ist aber nur im Fenstermodus, wenn ich es richtig verstanden habe.
Christian: Und auch so Beschleunigung ist eher so mäßig.
Christian: Aber man kann da jetzt Half-Duft drauf spielen und nachdem man da auch schon Doom drauf spielen kann, würde ich sagen, ist das Betriebssystem dadurch schon seriös, weil man zwei sehr relevante Spiele drauf spielen kann.
Christoph: Vollwertiger Windows-Ersatz.
Christoph: Also da.
Christoph: Habe ich tatsächlich auch mal mit rumgespielt, weil ich noch so ein Windows 98 emuliere, um mit so ein paar alten Geräten zu sprechen.
Christoph: Und habe gedacht, ach, das könnte ja vielleicht auch Reactor S, das hat noch nicht so ganz geklappt.
Christoph: Aber vielleicht nochmal in einem halben Jahr oder Jahr probieren, vielleicht ist es dann ja noch eine ganz gute Alternative.
Christian: Das ist ja auch schon ewig alt, also ich glaube, das ist 20 Jahre altes Projekt schon, also da tut sich richtig viel.
Christian: Ja, dann haben wir noch eine Umfrage von Andi und Wolfi vom Engineering Kiosk Podcast.
Christian: Die haben so eine Podcast-Umfrage die letzten Monate.
Christian: erstellt und die ist jetzt online und kann ausgefüllt werden.
Christian: Und da muss man vielleicht nochmal festhalten, die beiden kennt ihr vielleicht vom Engineering Cures Podcast.
Christian: Die haben da nämlich nicht nur knapp 300 Podcast-Episoden produziert die letzten Jahre.
Christian: Im Moment ist das Projekt pausiert, sondern sie pflegen auch seit Jahren eine kuratierte Tech-Podcast-Liste.
Christian: Also nach Themen wie
Christian: Linux, Hardware und weitere Tags, die es dann gibt, und dann seht ihr da eben kuratierte Podcasts, wo sie in ja
Christian: eben selbst schon mal reingehört haben oder wo die Community mehrfach gesagt hat, dass das gute Formate sind, wo sie vielleicht auch schon mal zu Gast waren.
Christian: Also da kann man eigentlich immer mal reingucken, wenn man gerade nicht weiß, was man hören soll.
Christian: Und die haben jetzt eben eine Umfrage gestartet, an denen auch einige befreundete Podcasts teilnehmen, unter anderem eben auch das ThinkPad-Museum.
Christian: Und die Frage, die damit beantwortet werden soll, ist eben, was hört denn so die deutschsprachige Tech-Szene?
Christian: Also es geht ja nicht um so Formate wie die großen Spotify-Original-Formate, sondern so diese deutschsprachige Tag-Indie-Podcast-Szene.
Christian: Darum geht es eigentlich.
Christian: Und der Fragebogen, der umfasst 37 Fragen, das klingt erstmal viel, dauert aber keine 10 Minuten und ihr habt auch Zeit bis zum 24.
Christian: 12.
Christian: diesen Jahres.
Christian: Link dazu gibt es in den Shownotes und ja von dem Outcome verspricht man sich einfach ein bisschen besser zu verstehen, was mögen die Leute, was mögen sie weniger und vielleicht auch ein paar neue Formate kennenzulernen, die ihr noch nicht kennt und für die PodcasterInnen.
Christian: Was sie denn verbessern können.
Christian: Also, wenn ihr da mitmachen wollt, freuen wir uns alle, denn wir haben da alle was von.
Christian: Macht ihr da eigentlich auch mit?
Christian: Also, die Liste ist relativ lang.
Christoph: Wir stehen da noch unter dem Namen Dumm wie Rat drin, also dem ganz ersten Podcast-Namen.
Christian: Ah, stimmt, ja, genau.
Christian: Ja, ihr habt ja, ihr habt ja zweimal den Namen gewechselt.
Christoph: Aber wir haben auch bald eine richtige Domain und so und das wird jetzt alles ein bisschen klarer für den Hörer, glaube ich.
Christian: Cool, sehr schön.
Christian: Dann gab es noch einen kleinen Neuzugang im Museum, wobei das so in Anführungsstrichen zu sehen ist.
Christian: Es geht jetzt mal nicht ausnahmsweise um alte IBM oder Lenovo-Hardware.
Christian: Ich habe mir aber für ein altes Lenovo-Gerät eine neue moderne Mini-PCI Express-Karte gekauft.
Christian: Genauer gesagt eine Rack 19713-Karte.
Christian: Die kommt auch nicht von De novo oder IBM, aber das ist etwas, was zwei meiner Nischenhobbys verbindet, ja.
Christian: Also, wir haben auf der einen Seite halt so ein altes ThinkPad mit einem W-Warn-Modul, also Antennen, die im Deckel verlegt sind, und haben jetzt
Christian: Eine LoRa-Erweiterungskarte.
Christian: Und ja, also wer es vielleicht mitbekommen hat und in anderen Formaten reingehört hat oder auch mal auf Mastodon geguckt hat, was ich sonst so treibe, außer Notebooks zu sammeln.
Christian: Ich bin da vor ein paar Monaten sehr, sehr schnell und sehr, sehr tief in dieses Meshcore Rabbit Hole reingefallen.
Christian: Und genau dafür ist diese Karte eben.
Christian: Also, das ist eine effiziente oder eine energieeffiziente Funktechnologie.
Christian: Und die kann man dann halt eben auch im Notebook verwenden.
Christian: Bist du da auch schon reingefallen?
Christoph: Danke nochmal, vielen, vielen Dank an dieser Stelle, ja.
Christoph: Sehr.
Christoph: Also es ist jetzt der Repeater ist auf dem Balkon und der Meshcore USB-Empfänger ist am Desktop.
Christoph: Und Meshcore ist eigentlich, äh, Meshi ist eigentlich genauso oft an wie jedes andere Chatprogramm.
Christoph: Und das Schöne hier in Braunschweig gibt es auch eine ganz aktive Szene und das macht richtig Spaß, muss ich sagen.
Christian: Cool, das freut mich.
Christoph: Genau.
Christoph: Und ich habe Farid auch schon angesteckt, der hat jetzt auch schon einen Empfänger, aber wir haben es noch nicht geschafft, miteinander zu schreiben.
Christian: Ja.
Christoph: Das ist doch ein bisschen weit weg.
Christian: Ja, das stimmt.
Christian: Paderborn und Braunschweig, ich weiß nicht, so weit ist es ja eigentlich geografisch nicht, aber man muss natürlich gucken, wie die Funkabdeckung zwischen der beiden Städte ist.
Christoph: Genau, und da sind wir noch nicht so ganz dabei, aber ich, ja, dieses Rabbit-Hole kann ich sehr nachvollziehen.
Christian: Sehr schön, ja.
Christoph: Und jetzt kannst du mit deinem Lenovo noch, wenn die Zombie-Apokalypse kommt, bist du jetzt ja richtig unabhängig.
Christian: Das ist der Wunsch, ja.
Christian: Also die Karte, die ist, die will jetzt hier noch verbaut werden.
Christoph: Ja.
Christian: Vielleicht um es ganz kurz zusammenzufassen für die Zuhörende, die noch nie was von Mesh, Mesh Core, Mesh Tastic, LoRa gehört haben.
Christian: Also wir verlinken das alles in den Shownotes.
Christian: Da gab es nämlich mal auf den MRM-CD dieses Jahr, durfte ich mit einem Kollegen aus dem Hackspace einen Vortrag zu dem Thema halten, der auch recht gut ankam.
Christian: Ich glaube, wir haben noch nie so viele Antworten auf einen Vortrag bekommen.
Christian: Es haben, glaube ich, acht oder neun Leute auf Mastodon sich nach diesem Vortrag Meshcore-Hardware geholt.
Christian: Und das kannte ich so nicht, dass das so gut ankommt.
Christian: Also von daher vielen Dank auch dafür.
Christian: Es geht eben um eine Funktechnologie.
Christian: Die ohne Internet und Mobilfunk auskommt.
Christian: Das heißt jetzt nicht, dass man da jetzt Videotelefonie mitmachen kann, aber einfache Textnachrichten kann man darüber übertragen.
Christian: Also Chatnachrichten, Emojis gehen auch, weil UTF8
Christian: Und der Vorteil dabei ist, dass das Ganze eben durch diese LoRa-Technik über sehr lange Strecken geht.
Christian: Das halt relativ langsam auch, deswegen auch nur Text und keine Bilder.
Christian: Aber es kommt eben durch diese Funktechnologie auch durchaus über sehr weite Strecken.
Christian: Ich war zum Beispiel mal in Porto im Urlaub und habe damit jemandem geschrieben, der eine dreistellige Kilometeranzahl entfernt war.
Christoph: Cool.
Christian: Und weil da aber die Abdeckung so gut war und es auch eben diese Repeater gibt, die das Signal verstärken zwischendrin, hat das wunderbar funktioniert.
Christian: Das ist schon einigermaßen
Christian: Beeindruckend, ich sage immer, das ist so ein bisschen wie Amateurfunk, nur dass man keine Prüfung ablegen muss und ein bisschen weniger komplex.
Christian: Das ist so eine einfache Analogie, die das natürlich nicht in der Gänze beschreibt, aber die zumindest hilft, wenn man so diesen 30-Sekunden-Pitch machen will.
Christian: Und wenn ihr da reinschauen wollt, dann gibt es in den Shownotes eben Links dazu.
Christian: Und jetzt habe ich eben so eine Karte.
Christian: Und weil es hat sich herausgestellt, habe ich auch auf Mastodon gesehen, jemand hat so eine Karte.
Christian: Auch selbst gebaut und in ein altes Thinkpad eingebaut, wo so eine W-WAN-Karte drin war und da liegt die Antenne in etwa im gleichen
Christian: Frequenzspektrum und dadurch kann man dann mit so einem Notebook, ohne dass man so ein USB-Companion anschließen muss, also so ein Modul, was da Modem spielt.
Christian: Kann man dann direkt mitmeshen.
Christian: Und naja, das habe ich gesehen, da war mir klar, das willst du haben und da werde ich nochmal berichten in Zukunft, wie gut das für mich funktioniert.
Christian: Kommen wir mal zu den News.
Christian: Und jetzt haben wir schon ganz oft von Podcasts gesprochen.
Christian: Da wollen wir gleich mal eine Lanze brechen für ein neues Retro-Podcast-Projekt mit dem, wie ich finde, sehr liebevollen Namen Elektroschrott.
Christian: Und das ist von und mit.
Christian: Martin Wolf, den kennt ihr vielleicht von Golem, der hat da nämlich auch die letzten Jahre den Besser Wissen Podcast gemacht
Christian: Und mit dabei ist auch noch Jan Bether, das ist auch ein Retro-Content Creator, der auf YouTube sehr bekannt und sehr aktiv ist.
Christian: Und da geht, ja, da ist Name Programm, kann man eigentlich sagen.
Christian: Also es geht um alte Hardware, also liebevoll um Elektroschrott.
Christian: Und ich finde das Motto auch total super, denn das Motto lautet der Podcast mit wenig Herz, wobei Herz natürlich mit TZ geschrieben ist.
Christian: Großartig.
Christian: Habe ich mich sehr darüber gefreut, denn.
Christian: Christoph, du warst hier auch schon mal bei Martin zu Gast.
Christian: Ich war bei ihm auch schon zu Gast und fand das immer sehr angenehm, die Episoden mit ihm zu hören.
Christian: Jetzt hat sich Golem leider entschieden, den Podcast nicht weiterzuführen.
Christian: Aber er hat da Freude dran gefunden, deswegen macht er das jetzt privat als Hobby und deswegen kriegt er hier wohlverdienten Shoutout an der Stelle.
Christoph: Ja, es ist ein richtig, richtig schöner Podcast und ähm.
Christoph: Auch finde ich eine super Kombi mit Jan Beter so als Commodore.
Christoph: Ich bin ja so ein alter Commodore-Nutzer und kleiner Spoiler, der Jan wird in einer der nächsten Kern- und Kernobst-Folgen als Gast dabei sein.
Christoph: Da geht es um die Geschichte von Commodore.
Christian: Toll, da freue ich mich schon drauf.
Christian: Also ich kannte Jan Bether vorher nicht, muss ich zugeben.
Christian: Was liegt aber einfach daran, dass ich auf YouTube eigentlich nicht unterwegs bin.
Christian: Deswegen ist mir das nicht geläufig.
Christian: Aber ich finde auch die Dynamik zwischen den beiden total angenehm.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Also es ist so ein ganz lockeres, ungezwungenes Gespräch, so auf Augenhöhe, und du fühlst dich so, als würdest du jetzt einfach mit am Tisch sitzen, so unsichtbar.
Christian: Während die beiden da ihre Hardware-Retro-News sich um die Ohren feuern.
Christian: Finde ich sehr angenehm, kommt alle zwei Wochen raus
Christian: Und zum Zeitpunkt der Aufnahme sind jetzt, glaube ich, vier Episoden erschienen.
Christian: Die habe ich neulich alle.
Christian: Ich habe lange keine Zeit gehabt, neue Podcast-Folgen zu hören, aber ich habe die alle vier Episoden dann an einem Tag gehört, weil da hatte ich eh nichts anderes zu tun.
Christian: Das war total angenehm, das hat richtig Freude gemacht.
Christian: Dann gibt es noch einen Testbericht zum Thinkpad X13 Gen 7 in der AMD-Fassung.
Christian: Das ist ein 13-Zoll-Gerät, ist ein kompakter Reisebegleiter aufgrund der Größe.
Christian: Hat es in der getesteten Version, das Ganze kommt von den KollegInnen von Notebook Check, den AMD Ryzen 7 Pro 450 gehabt.
Christian: Und da ist die integrierte GPU stärker als bei der Intel-Variante, die es auch gibt.
Christian: Und generell schneidet das Gerät mit 87% ganz gut ab.
Christian: Es gibt aber wenig Unterschiede zur vorherigen Gen 6.
Christian: Also
Christian: kommt ja eh jedes Jahr ein neues Modell raus und dieses Jahr sind die Unterschiede noch geringer als sonst.
Christian: Also die Leistung ist vergleichbar und auch die Display-Starniere, die wacken wohl immer noch etwas in der Position.
Christian: RAM ist leider nach wie vor
Christian: Verlötet und es sind auch maximal nur 32 Gigramm und PCI Express 4.
Christian: 0 SSDs drin.
Christian: Beides Güter, die man sich sowieso nicht leisten kann, wenn sie größer und schneller sind.
Christian: Aber die Intel-Version, die könnte halt 64 GB und auch die neueren PCI Express 5.
Christian: 0 SSDs.
Christian: Auch bemängelt wurde, dass nur Full-HD-Panels mit 60 Hertz zu haben sind.
Christian: Andere Modelle haben da durchaus schon 2,8K oder 4K-Panels und auch 90 Hertz oder 120 Hertz Displays gibt es da ja mittlerweile.
Christian: Interessant ist aber, dass die Tastatur weiterhin den alten Font hat.
Christian: Den hat ja Lenovo jetzt schon geändert bei einigen T-Modellen.
Christian: Nach über 30 Jahren die Schriftart geändert auf der Tastatur.
Christian: und die Tasten jetzt auch nicht mehr links unten angeordnet, sondern mittig.
Christian: Das hat die Community auf jeden Fall gespalten.
Christian: Das ist jetzt ein neues Gerät, das noch den alten Font hat.
Christian: Also wenn das etwas ist, das euch.
Christian: interessiert, liebe Zhörnde, dann ist vielleicht das Gerät doch was für euch.
Christian: Man muss aber ein bisschen mehr einkalkulieren, denn die Version, die hier getestet wurde, die liegt bei ca.
Christian: 3000 Euro und das ist natürlich
Christian: Teuer, muss man ganz ehrlich sagen.
Christian: Also wäre jetzt bei mir auch nicht unbedingt im Budget mit drin.
Christoph: Also vor allen Dingen für ein.
Christoph: .
Christoph: Wie viel Speicher ist bei den 3000 Euro dann der Standardausstattung da drin?
Christian: Ich glaube, das war die 32 GB, 1TB-Version, aber ist halt trotzdem teuer, muss man mal ganz ehrlich sagen.
Christoph: Ah, okay, okay.
Christoph: Okay, da gut.
Christoph: Ja, ja
Christoph: Aber dafür den alten Fond, ne?
Christian: Genau.
Christoph: Also, da muss man jetzt Prioritäten setzen.
Christian: Dafür den alten Fund.
Christian: Ja.
Christian: Bist du nicht auch so ein Freund von kleinen Geräten?
Christian: Du hast doch auch so ein 12-Zoll-Framework, ne, wenn ich es richtig weiß.
Christoph: Genau, ich mag kleine Geräte, aber nicht für 3000 Euro.
Christian: Verständlich, ja.
Christoph: Also ich habe noch hier mein Framework 12, noch die erste Generation.
Christoph: Ich habe damals, ich habe da 48 Gigabyte drin und ein Terabyte, und das war weit unter 3000 Euro, es war sogar weit unter 2000 Euro.
Christian: And then
Christoph: Deshalb, das reicht mir.
Christoph: Aber kleine Geräte mag ich total gerne.
Christian: Das kann ich gut nachempfinden.
Christian: Also ich habe hier auch so ein paar 10 und 12 Zoll Geräte, die ich ganz praktisch finde.
Christian: So für den Alltag ist 14 Zoll für mich so irgendwie die ideale Größe.
Christian: Aber kleiner ist auch ganz nett, gerade wenn man viel reißt.
Christoph: Ja, und auf dem Schreibtisch steht halt ein Desktop mit einem 4K-Monitor und das ist dann schon schöner.
Christian: Definitiv.
Christian: Dann würde ich vorschlagen, wir kommen mal auf dich zu sprechen.
Christian: Schön, dass du dir die Zeit für unsere Episode genommen hast.
Christian: Die ein oder anderen haben jetzt vielleicht schon rausgehört, okay, du warst schon mal zu Gast, auch Podcasting ist ein Thema, das dich umtreibt, aber.
Christian: Klär uns doch mal auf, die Leute, die dich noch nicht kennen.
Christian: .
Christian: Was machst du so und wie kommst du zu dem heutigen Thema der Trackballs?
Christoph: Ja, Christoph, das hat man schon gehört.
Christoph: Beruflich mache ich ganz was anderes, gar nichts mit Technik, sondern arbeite im Bildungsbereich.
Christoph: Da habe ich natürlich auch viel mit Technik zu tun, aber es ist gar nicht mein Job.
Christoph: Aber ich bin halt so ein, also meine Kinder nennen das immer Nerd und das meinen die positiv.
Christoph: Hab halt lange, lange, lange Computer.
Christian: I think you're only valuable when you need any rather than the even you know the new leaders
Christoph: Also ich bin tatsächlich so jemand, der mit so einem Commodore Pet 2001 angefangen hat.
Christoph: Wer das noch kennt, das sind so diese Geräte mit einer Taschenrechner-Tastatur und einer Datasette.
Christoph: Also ich habe noch auf Kassette gespeichert.
Christoph: Und das hat irgendwie so mein ganzes Leben mich irgendwie begleitet und deshalb so neugierig, was Technikthemen angeht.
Christoph: Und warum bin ich hier?
Christoph: Ja, so Christian sagt immer so dieses schöne Wort Rabbit Holes, da bin ich sehr affin für.
Christoph: Und ich steigere mich dann immer in so Sachen rein und zum Thema Trackboards habe ich mich halt auch reingesteigert.
Christoph: Und das ist so mittlerweile meine Sammelleidenschaft nicht, aber so, es sind ein paar Geräte, haben sich angesammelt.
Christoph: Genau.
Christoph: Ansonsten sammle ich sehr gerne PDAs, also diese kleinen Personal Digital Assistants zu Palmen, wie ihm das noch was sagt, oder Newtons.
Christoph: bin da jetzt auch mal so auf ein, zwei Retromessen.
Christoph: Also ich war jetzt vor zwei Wochen in Celle bei der Classic Computing oder nächstes Jahr wieder im HNF in Paderborn.
Christoph: Also da kann man das sich dann auch angucken.
Christoph: Und ansonsten irgendwie in diese Plotblas-Podcast-Blase reingerutscht mit dem Podcast Kernel und Kernoobst.
Christoph: den vielleicht manche schon gehört haben.
Christoph: Da geht es halt so darum, dass wir drei Technik-Nerds miteinander reden, zwei Mac-Nutzer und ich als.
Christoph: .
Christoph: ehemaliger Mac-Nutzer und jetzt seit 1100 Tagen oder so Linux-Begeisterter Linux-Nutzer.
Christian: Sehr schön.
Christian: Ja, und du hast, glaube ich, auch noch eher eigene Projekte.
Christian: Also du hast auch nochmal das Projekt in Loveworth PDA, was ja deine PDA-Sammlung ist, und da auch ein Podcast, der in unregelmäßigen Abständen dann erscheint.
Christoph: Genau.
Christoph: Ja, der wird ein bisschen stiefmütterlich gerade behandelt, aber da kommt bald wieder eine Folge und dann habe ich noch eine Seite In Love mit Linux, also irgendwie hat alles was bei mir mit In Love zu tun.
Christoph: Und da versuche ich halt so ein bisschen diesen Wechsel vom Mac zu Linux, der erstaunlich unkompliziert ist, zu beschreiben.
Christoph: Genau, aber ansonsten kann ich mittlerweile sagen, so dieses Open Source Ding hat sich sehr, sehr, sehr in mein ganzes Privatleben übertragen und so diese gesamte
Christoph: schon auch politische Einstellung, die dahinter steckt, die prägt irgendwie doch unsere Familie hier sehr mittlerweile.
Christian: Das finde ich großartig, denn also ich glaube, es ist nie wichtiger gewesen, sich mit Open Source und so Themen wie
Christian: Self-Hosting zu betreiben, als es jetzt halt eben gerade ist.
Christian: Also jetzt von Big Tech abhängig zu sein, ist natürlich sehr unschön.
Christian: Von daher schön, dass es auch anders geht.
Christian: Und du machst eins auf jeden Fall sehr, sehr richtig, denn du sammelst kleine Geräte, ne?
Christoph: Yeah, yeah.
Christian: Also PDAs nehmen nicht so viel Platz weg.
Christian: Ich folge dir natürlich auch auf Mastodon.
Christian: Das haben wir auch mal verlinkt.
Christian: Und du hast, glaube ich, gerade neulich mal deine gesamte Sammlung eben für dieses Retro-Festival oder für diese Retro-Veranstaltung in Zelle mitgenommen.
Christian: Und ja, du hast da weitaus weniger Platz dafür gebraucht, als ich es gebraucht hätte.
Christoph: Es war sehr schön.
Christoph: Also, ich habe mich tatsächlich nur alle Palm-OS-Geräte mitgenommen, weil ich mich auf Palmen spezialisiert habe an diesem Tag special und es passte in so eine große IKEA-Box rein.
Christoph: Und das war schon sehr lustig, wenn du in diese Halle reinkommst und haben alle ihre Nextstations aufgebaut oder hier PDP-Workstations und sind da mit Sackkarren rein und
Christoph: Ich und meine Tochter mit dieser Kiste unterm Arm, ne?
Christoph: Da guckten alle schon sehr neidisch.
Christoph: Aber was ich halt auch total schön fand, ich kam da rein, hatte diese Kiste noch nicht mehr abgestellt und kriegte schon zwei PDAs in die Hand gedrückt.
Christoph: So nach dem Motto hier.
Christoph: Habe ich noch gefunden.
Christoph: Ja, also das ist ein sehr sammelfreundliches, plattsparendes Hobby und vor allen Dingen auch nicht so teuer, weil manche Geräte doch wirklich sehr günstig sind und
Christian: Das ist gut, ja.
Christian: Da soll ich mich vielleicht auch von inspirieren lassen.
Christian: Ich brauche da leider ein bisschen mehr Speicherplatz.
Christian: Und also im Sinne von räumlichem Platz, aber auch natürlich für die ganzen Infos, die man dazu irgendwo speichern will.
Christoph: Mm-hmm.
Christoph: Yeah.
Christian: Und Classic Computing, guter Punkt, das verlinken wir auf jeden Fall.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Und nächstes Jahr, das
Christian: Habe ich gerade bei den Ankündigungen ganz vergessen, aber wir werden uns auf jeden Fall sehen.
Christoph: Yeah.
Christian: Also du und ich und auch Gordon und Farid, die sind, glaube ich, auch da.
Christian: Denn du hast schon gesagt, eben Heinz-Nixdorf Museumsforum in Paderborn, Europas größtes Computermuseum, immer eine Reise wert.
Christian: Aber vor allen Dingen am 20.
Christian: und am 21.
Christian: März, denn da ist von 10 bis 18 Uhr das Retro-Computer Festival an zwei Tagen.
Christian: Und da haben wir uns angemeldet und ich habe jetzt auch die Tage die Bestätigungsmail bekommen.
Christian: Das heißt, ich darf da auch mein Zeug hinschleppen und aufbauen.
Christoph: Sehr gut.
Christian: Da freue ich mich schon riesig drauf.
Christian: Also ich war jetzt ein paar Mal so in diesem Museum zu Gast, aber jetzt noch nicht bei so einer Retro-Veranstaltung.
Christian: Aber ich glaube, das könnte ziemlich genau das sein, was mir sehr viel Freude bereitet.
Christoph: Also ich habe beim ersten Mal, wo ich da war, habe ich gesagt, oh, endlich normale Menschen um mich rum.
Christoph: Nein, das ist eine ganz tolle Stimmung, alle sind super interessiert und was ich halt richtig schön finde, das war jetzt bei der letzten aber auch, man kann da sein Kram liegen lassen.
Christoph: Und kann seinen Tisch verlassen und sich was angucken.
Christoph: Man kann eigentlich 100% damit rechnen, dass da nichts wegkommt, nichts beschädigt wird.
Christoph: Ja, weil halt alle wissen.
Christoph: wie sehr man dran hängt und was man da für einen persönlich an Wert mitgebracht hat.
Christoph: Also es macht total Spaß.
Christian: Ja, da werden wir auf jeden Fall berichten.
Christian: Da können wir vielleicht auch eine Live-Folge oder irgendwie sowas machen.
Christoph: Ja, gerne, gerne, na klar.
Christian: Das wäre eigentlich auch ganz cool.
Christian: Weil ich glaube, da gibt es echt viele Leute, die da auch Bock drauf haben.
Christian: Ich habe das schon mal auf Maxedon gepostet, da waren auch gleich so ein paar Leute.
Christian: Ach cool, dann sehen wir uns.
Christian: Also, da kann man auch, glaube ich, genügend Leute treffen, die an dem Thema auch nur so vielleicht passiv interessiert sind.
Christoph: Ja.
Christoph: Also der Martin Wolf stellt er auch regelmäßig aus, der wird auf jeden Fall da sein und so ein paar Menschen, die jetzt auch für Classic Computing auch waren.
Christoph: Ja, also das ist irgendwie dann doch auch so eine familiäre Szene.
Christoph: Man kennt dann irgendwann die Leute doch alle.
Christian: Ja.
Christoph: Das ist einfach ganz total nett.
Christian: Das ist wirklich so.
Christian: Also die Welt ist sehr klein und in dieser Tech-Blase noch kleiner.
Christian: Das habe ich jetzt gerade am
Christian: Wochenende gemerkt, auch das verlinken wir mal dabei, nämlich die Mechanikon in Frankfurt.
Christian: Sagt ihr das was?
Christoph: Ich hab's ge gelesen, genau.
Christian: Ja.
Christian: Das ist die Europas größtes Meetup rund um mechanische Tastaturen.
Christian: Beziehungsweise sie haben jetzt auch einen Verein gegründet.
Christian: Das fand ich auch sehr schön, weil das Ganze, das gibt es schon seit zehn Jahren, also das ist jetzt keine
Christian: Veranstaltungen, die sie ja seit kurzem gibt.
Christian: Und Sie haben jetzt den Verein für Eingabe Geräte Kultur ev
Christoph: Oh, es holt mich so ab, so ein Titel.
Christian: Mich holt es auch ab, weil das ist halt auf der einen Seite so typisch deutsch, ja.
Christoph: Ja.
Christian: Also es klingt halt so maximal komplex mit einem Augenzwinkern, bringt es aber auch auf den Punkt, denn es geht ja nicht nur darum.
Christoph: Yeah.
Christoph: Hmm.
Christian: Was haben wir für Eingabegeräte, sondern um die Kultur dahinter?
Christian: Willst du eine Split-Tastatur?
Christian: Willst du eine Monoblock-Tastatur?
Christian: Soll das eine sehr alte sein?
Christian: Soll das eine sehr neue sein?
Christian: Also, das ist ja wirklich ein total spannendes Thema.
Christian: Und da habe ich auch gemerkt, das ist halt wirklich auch irgendwie so ein kleines Dorf.
Christian: Da waren 500 Leute circa da, auch wirklich teilweise Leute aus Südafrika oder so angereist, also wirklich weite, weite Reisen.
Christoph: Okay.
Christian: Und ich habe mich damit einem ganz nett unterhalten.
Christian: Ich hatte so eine IBM Model F-Taste mit, also nicht eine Originale aus den 80ern, sondern so ein modernes Replika, das ein Mensch aus New York verkauft.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Und dann kommt so ein Typ zu mir und drückt mir so eine IBM Model M, die umgebaut ist, in die Hand und meint: Hey, das ist der Prototyp davon, probiert den doch mal aus.
Christian: Und dann probiere ich den so aus und denke mir: Krass, die tippst dich genauso sogar noch ein Ticken besser.
Christian: Was hat das mit dem Prototyp auf sich?
Christian: Und dann hatte ich herausgestellt, er hat das ursprüngliche Design gemacht mit Platine, mit wie die Schalter umgebaut werden.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Und er wohnt keine 20 Minuten von mir entfernt.
Christian: Und ich kaufe das aber von einem Typen, der in New York wohnt.
Christian: Etwas, das jemand designt hat, der 20 Minuten in meiner Nachbarschaft wohnt.
Christian: Tja, was soll ich dazu sagen?
Christian: Die Welt ist ein Dorf.
Christian: Ja, soviel dazu.
Christian: Also da werden wir uns auf jeden Fall sehen.
Christian: Da freue ich mich drauf, denn du wirst auch bestimmt wieder Trackballs mitnehmen, so wie ich dich einschätze dann, oder?
Christoph: Ja, ja, Trackballs, PDAs, ich hab schon so eine S
Christoph: Es wird ein bisschen anders.
Christoph: Es wird so ein kleiner, interaktiver Teil auch sein.
Christoph: Kann ich ruhig schon spoilern.
Christoph: Also ich arbeite gerade an einer Palm.
Christoph: Pix Kodak Foto-Bus, also so eine.
Christoph: Man kann dann Fotos machen und die von sich dann zuschicken und in 640x480 mit einem Palm aufgenommen.
Christian: War cool.
Christoph: Biege gerade ein bisschen mal rumexperimentieren.
Christian: Das ist ja großartig.
Christoph: Weil das doch schon schön ist, wenn man irgendwas hat, was die Leute machen können.
Christoph: Da kommen ja auch viele Kinder sich dran setzen können und mal gucken, ob das so funktioniert.
Christoph: Vielleicht noch so ein Thermodrucker dabei oder so.
Christoph: Mal schauen.
Christian: Super, holt mich jetzt schon ab, werde ich auf jeden Fall ein Foto mitmachen.
Christian: Lass uns mal in das Thema der Trackballs reinspringen.
Christoph: Yeah
Christian: Jetzt haben wir ja schon gehört, es geht um Eingabegeräte.
Christian: Es heißt, ein Trackball ist ein Eingabegerät, das so ein bisschen wie eine Maus ist, aber irgendwie dann doch nicht.
Christian: Wie würde man das so zusammenfassen?
Christian: Klär uns mal auf.
Christoph: Ja, also im Grunde
Christoph: Wenn ich sage, stellt euch eine Maus vor, dann muss man sagen, stellt euch meine Maus vor zehn Jahren vor oder vor 15 Jahren, dann hat man noch kein Opfer.
Christoph: Also da hat nicht so ein Laser den Tisch abgetastet, sondern man hatte so eine kleine Kugel drin, die dann über Rollen sozusagen die Achsen abgefragt hat und den Mauszeiger behewigt hat.
Christoph: So, ein Trackboard ist eigentlich genau das umgekehrt.
Christoph: Also, ich bewege nicht die Maus und dadurch dreht sich der Ball, sondern ich bewege den Ball direkt.
Christoph: Also dadurch ist dieser Ball meist ein bisschen größer.
Christoph: Da ich diesen Ball ja nicht bewegen muss, hat das den großen Vorteil, dass ich das Gehäuse nicht bewegen muss.
Christoph: Also ich muss eigentlich meine Hand überhaupt nicht bewegen.
Christoph: Also ich bewege entweder nur einen Daumen oder einen Finger oder minimalste Bewegung.
Christoph: Und das finden viele Menschen ganz attraktiv, so wie ich, weil man einfach dann, also der Klassiker ist, man hat dann keine Sehnscheidentzündung etc.
Christoph: Aber ich finde es einfach auch total charmant.
Christoph: weil es einfach überhaupt braucht keinen Platz.
Christoph: Also man kann einfach ein kleines Gerät nämlich, was wie eine Maus funktioniert, aber halt, man muss sie nicht hin und her bewegen.
Christoph: Und so wie das im Leben und in der Vielfalt ist, gibt es da unterschiedliche Varianten und unterschiedliche Ausprägungen.
Christoph: Und da können wir gleich mal so durchgehen, was es da so klassisch gibt.
Christian: Das heißt, der Mehrwert ist, also das ist jetzt so die erste Frage, wenn man noch nie davon gehört hat, Mehrwert klingt jetzt erstmal ein anderes Bedienkonzept, vermutlich nicht nur persönlicher Geschmack, sondern ist ergonomischer dann oder was ist so der Hauptsetting Point?
Christoph: Mm.
Christoph: Genau, also der Hauptschlag, also wenn man so guckt, warum Leute sich einen Trackball kaufen, für mich persönlich ist es jetzt nicht so der ausschlaggebende Punkt gewesen, dass ich irgendwie Probleme mit dem Arm hatte dadurch.
Christoph: Aber es ist einfach, dass man das Gerät fest auf seinen Platz stellt, es nicht mehr bewegen muss und dann sozusagen die Hand ablegt und mit dem Finger halt oder dem Daumen minimale Bewegung macht und darüber den Mauszeiger kracht.
Christoph: Also zum Beispiel, ich sitze jetzt gerade hier im Schlafzimmer, weil das hier der Podcast-Ruhe-Raum ist, wo mich keiner stört.
Christoph: Und mein Tisch vor mir ist vielleicht so 50 Zentimeter breit.
Christoph: Und da steht in der Mitte mein Laptop.
Christoph: Steht noch ein Getränk auf dem Tisch und daneben steht ein Trackball, den ich nicht bewegen muss, sozusagen.
Christian: Oh that's that's
Christoph: Sondern da habe ich einfach die Hand drauf und kann dann damit den Auszeiger starten oder Mausklicks machen.
Christoph: Oder ich habe natürlich den Vorteil, dass ich noch mehrere Tasten habe, mit denen ich bestimmte Dinge auslösen kann.
Christoph: So, und ich muss halt nicht meine Hand die ganze Zeit bewegen oder zu einem Touchpad rutschen oder irgendwas etc.
Christoph: So, das finde ich persönlich halt ganz angenehm.
Christian: Das heißt, das lohnt sich natürlich auch, wenn man gerade wenig Platz hat.
Christian: Also ich denke da jetzt natürlich nicht nur an das, an die geheime Podcaster innenecke im Schlafzimmer, aber vielleicht.
Christian: Man sitzt in so einem beengten Flugzeug und hat da wenig Platz, dann ist sowas ja eigentlich auch sinnvoller an der Stelle.
Christoph: Genau.
Christoph: Also so ein bisschen, wenn man überlegt, ich kann mich noch so an Trackballs erinnern, so die ersten vier 86er Laptops, damals, so Phobis und was das alles war, Highscreen, die hatten dann immer kein Touchpad vorne.
Christian: Mm-hmm.
Christoph: Sondern halt einen so ein Trackball, weil das nimmt ja nicht viel Platz weg.
Christian: Yes, yes, uh
Christoph: Genau, also von daher ist es eigentlich so ein Relikt.
Christoph: Was ich aber, ich würde auch sagen, schon als Nische irgendwie gehalten hat.
Christoph: Ich habe aber das Gefühl, aber vielleicht auch, weil ich mich da jetzt aktiv mit beschäftige, dass es so ein bisschen wieder zurückkommt.
Christoph: Oder so ein bisschen wieder mehr in den Vordergrund kommt.
Christoph: Warum, weiß ich nicht, aber
Christian: I'm sorry, you can
Christoph: Also es gibt auf einmal viele Modelle, aber wahrscheinlich ist es auch, weil ich in das Rabbit Hole reingefallen bin und dann lacht mich auch jeder Trackball immer an.
Christoph: Aber man sieht sie irgendwie vermehrt mittlerweile, habe ich das Gefühl.
Christian: Ja, das gibt's auf jeden Fall.
Christian: Ich glaube, nennt man das nicht auch die Frequenzillusion oder das Meinhof-Phänomen da.
Christoph: Ja, genau.
Christian: Du interessierst dich für pinke.
Christoph: Ja.
Christian: USB-Mäuse und dann fallen dir alle pinken USB-Mäuse auf.
Christoph: Ja, genau, richtig, ja, genau.
Christian: Ja, genau, also daher kommt das schon.
Christoph: Yeah, but
Christian: Aber du hast glaube ich schon recht.
Christian: Also ich denke schon, dass das ein Effekt ist oder dass das ein
Christian: Phänomen ist, das jetzt wieder zurückkommt.
Christian: Also früher habe ich ganz früh habe ich das auch gesehen, aber jetzt in den letzten Jahren sehe ich das auch sehr häufig und ich sehe das häufig bei den Menschen, die auch zum Beispiel aus ökonomischen Gründen gerne so eine
Christian: So eine Split-Tastatur haben, ja, wegen den Handgelenken.
Christoph: Mm-hmm, genau.
Christian: Und ich kenne auch in meinem Bekanntenkreis einige Leute, die schon Probleme hatten mit Sehenscheidenentzündungen zum Beispiel.
Christian: Und die dann sagen, mit so einer Trackball-Maus habe ich diese Probleme nicht, weil die liegt ja auf dem Tisch, ich muss nicht meinen ganzen Arm bewegen und da gibt es ja auch unterschiedliche Bauarten.
Christian: Also
Christian: Ich fand das Beispiel gut mit der Kugelmaus einmal umgedreht.
Christian: Es gibt ja auch Mäuse, die sehen aus wie ganz normale Mäuse, wo man dann halt im Prinzip an der Stelle, wo der Daumen ist, ist halt dann so eine große Kugel.
Christoph: Genau.
Christian: Und dann gibt es aber noch eine andere Bauart.
Christian: Wo ist da der Unterschied?
Christoph: Genau, also es gibt sozusagen, also eigentlich kann man so unterscheiden zwischen.
Christoph: Daumenmaus und ich nenne sie mal Zeigefingermaus.
Christoph: .
Christoph: Daumenmaus hast du schon richtig gesagt, so eine klassische Maus, wo dann.
Christoph: .
Christoph: Ja, die man eigentlich schieben will, aber es geht nicht, weil es ja keine Maus ist.
Christoph: Und an der Seite, da wo der Daumen eigentlich sonst liegen würde und nichts macht, ist halt eine Kugel eingebaut, sodass ich eigentlich.
Christoph: .
Christoph: Mit dem Daumen den Ball bewege, also den Mauszeiger steuere und mit meinen Zeigefingern ganz gewohnt linke und rechte Maustaste drücke.
Christoph: Zeigefinger und Mittelfinger oder Ringfinger, was auch immer.
Christoph: Und das andere ist dann so das ganz andere Prinzip, meist nicht unbedingt, aber meist doch ein relativ quadratisches oder rechteckiges Gehäuse, wo ein großer Ball, meist ein wirklich großer Ball in der Mitte ist.
Christoph: wo ich den ich dann mit dem Zeigefinger drehe und steuere und die linke Maustaste mit dem Daumen.
Christoph: Oder den und die Rechte mit dem Zeigefinger oder Ringfinger, also je nachdem wie es angelegt ist.
Christoph: Also die beiden Arten kann man unterscheiden.
Christoph: Und die können dann auch unterschiedlich aussehen.
Christoph: Also es gibt zum Beispiel von Elecom gibt es auch eine Maus, die hat einen sehr großen Ball, die sieht jetzt nicht quadratisch aus.
Christoph: Aber da ist es tatsächlich so, dass ich meine Hand drauflege, den Zeigefinger auf dem sehr großen Ball habe und eigentlich die Tasten so angeordnet sind, wie meine Hand natürlich gebaut ist.
Christoph: Also ich habe automatisch unter jedem Finger einen
Christoph: Schalter, sodass ich überhaupt nichts mehr bewegen muss.
Christoph: Also, aber so, wie gesagt, Daumenmaus und Zeigefingermaus, das sind so die.
Christoph: Die Unterscheidung.
Christoph: Und dann geht es wirklich darum, was passt mir ergonomisch am besten, wo fühle ich mich am wohlsten, was.
Christoph: dahinzu führt, da kommen wir sich ja nachher bei den einzelnen Modellen dazu, dass es natürlich dort auch mittlerweile eine große Szene gibt, irgendwie Gehäuse selbstständig zu verändern, zu drucken, zu bauen.
Christoph: Ja.
Christian: Die Selbstoptimierung ist naheliegend in Zeiten, wo es 3D-Drucker gibt zu erschwinglichen Preisen.
Christoph: Genau.
Christoph: Was so ein bisschen dazu führt, was ich auch gemerkt habe, also so blind ein Checkball kaufen ist schwierig, deshalb habe ich vielleicht auch so ein paar.
Christoph: Weil man doch, ich finde, man muss es bedienen und dann sagen, okay, das ist genau meins, weil es fängt schon an, dann wirklich zu stören.
Christoph: Also wenn man merkt, oh, der mit dem Daumen muss ich gerade zu viel Druck auf den Schalter ausüben, dann tut die Hand doch schon weh.
Christoph: Also deshalb so kleiner Ratschlag jetzt schon am Anfang, ausprobieren und dann gucken und nicht blind bestellen oder so bestellen, dass man es wieder zurückschicken kann.
Christoph: Oder es behalten und in die Vitrine stellen, je nachdem wie man das so macht.
Christian: Oder einfach zufällig mit Christoph auf der gleichen Konferenz sein und dann direkt die Maus in die Hand gedrückt bekommen und dann generdsniped werden.
Christoph: Ja, genau, genau.
Christian: Ist mir das nämlich ergangen, liebe Zöhende.
Christoph: Ja, es ist doch gut.
Christian: Ja, genau.
Christian: Also, ich habe mir jetzt auch tatsächlich, leider ist er nicht mehr rechtzeitig vor der Aufnahme angekommen, aber ich habe mir jetzt auch meine erste Trackball-Maus.
Christian: Und das ist eben keine klassische Daumenballmaus, sondern es ist ein quadratisches, rechteckiges Gehäuse, wenn man so möchte.
Christian: Und noch eine andere Pfannmaus, die Ploopibien, die wir ja auch schon an der einen oder anderen Stelle hier
Christian: mal in diesem Podcast thematisiert haben, denn die hast du mir mal auf der Frostcon, auf der wir beide waren, in die Hand gedrückt und da musste ich zugeben, dass die doch ganz schön dolle Spaß macht.
Christian: Wenn ich da eh doch schon einen Trackball bestelle, dann kann ich doch auch das oder andersrum.
Christoph: So
Christian: Also ich habe es mir dann schön geredet.
Christoph: Genau.
Christian: Die erste Frage, die sich mir gleich noch stelle, du hast jetzt ja hier gerade so schön diese beiden Mausarten vorgestellt.
Christoph: Yeah.
Christian: Wie ist das denn?
Christian: Also du hast ja mehrere Arten schon lange benutzt.
Christoph: That's how we're going to do that.
Christian: In meiner Vorstellung, wenn ich mir jetzt vorstelle, ich habe hier so eine Logiteche MX Master und die gibt es ja auch im Prinzip als so Ergo-Variante, dass man dann halt da, wo der Daumen ist, diese.
Christian: Dessen Trackball hat, aber ist das wirklich so viel ergonomischer, wenn ich alles dann mit dem Daumen machen muss?
Christian: .
Christian: .
Christian: Das kann ich mir vorstellen, je nachdem, wie stark meine Hand vorgeschädigt ist, kann das ja auch ermüdend sein, oder?
Christoph: Also, das war bei mir tatsächlich so.
Christoph: Ich habe klassisch mit der Daumenmaus.
Christoph: angefangen, weil das die Maus war, also der Trackboy, den ich halt in einem großen deutschen Technikkaufhaus aus dem Regal nehmen konnte.
Christoph: Und habe dann auch gedacht, nee, das ist mit dem Daumen.
Christoph: Also ich fand es persönlich anstrengend, das ist genau das.
Christoph: Mit hat dann die Hand doch eher mehr weh
Christoph: und bin dann zum Zeigefinger gewandert und habe gedacht, oh okay, das ist ganz angenehm.
Christoph: Ich glaube, das ist tatsächlich so ein Ding, was passt bei mir, ist genau wie mit diesen Vertikalmäusen.
Christoph: Würde mich vollkommen irre machen, dass ich meine Hand so bewegen muss und so die Maus so hochkant gestellt in der Hand bewege.
Christoph: Manchen Leuten hilft es.
Christoph: Genau, deshalb glaube ich wirklich gucken, welche Art passt zu einem.
Christoph: Genau.
Christian: Das ist auf jeden Fall sinnvoll, weil ja, es ist ja auch, jede Hand ist ja auch individuell anders.
Christian: Also es gibt ja auch, das hast du ja auch gerade schon gesagt, ja, man kann sich ja Gehäuse selbst drucken, aber.
Christian: Auch wenn man jetzt diese Option nicht hat, dann gibt es ja auch unterschiedliche Ausprägungen dieser Mäuse mit größeren, kleineren Trackboards und so weiter auch, oder?
Christoph: Mhm.
Christoph: Genau, genau, genau.
Christoph: Ja, genau, also es gibt von ganz kleinen
Christoph: Bellen bis zu Billiardkugelgroßen, Bellen, ähm, ich glaube, die größte, die ich habe, sind sechs
Christoph: 60 mm.
Christian: Wow
Christoph: Also genau, das ist so der größte Ball und die Bluepies sind glaube ich 40.
Christoph: Genau, das ist so eine ganz angenehme, also eine Snooker-Billiardkugel.
Christoph: Also gibt es unterschiedliche.
Christoph: Also große Kugeln sind eigentlich nicht schlecht, aber es ist natürlich das Gerät dann auch ziemlich groß.
Christoph: So, und bei den Daumäusen war für mich auch noch so ein Grund, ich hatte das Gerät dann auf dem Schreibtisch stehen und habe gesagt: Nee, es sieht jetzt ja aus wie eine Maus, das ist ja langweilig.
Christoph: Ich wollte ja auch komplett, das Nerdauge will ja auch bedient werden.
Christoph: Das muss ich auch schon jetzt so ein bisschen unterscheiden von dem, was ich vorher hatte.
Christian: Ja, das mit den Billiardkuchen, das erklärt einiges, denn ich habe die Tage ein Foto bei dir auf Maxedon gesehen, wo du so eine schöne Kiste voller Billiardkuchen hast
Christoph: Yeah, genau.
Christian: Kugeln hast, nur dass das bei dir halt Trackballs sind.
Christoph: Genau.
Christoph: Das war ein glücklicher Zufallsfund.
Christoph: Hatte ich mal irgendwann, ich weiß gar nicht mehr, wo ich die gefunden hatte, habe ich einfach nach der Ballgröße gesucht, weil.
Christoph: .
Christoph: Bei den Ploopy-Mäusen, die die drucken dann ihre Bälle auch selber.
Christoph: .
Christoph: Und das war so ein marmoriertes Muster, das mochte ich nicht.
Christoph: Und dann habe ich mal nach einer Ersatzkugel gesucht und habe ich gesagt, das ist ja genau die Größe.
Christoph: Und das war dann so ein.
Christoph: British Snooker Set.
Christoph: Sehr viel Rot drin, aber auch Grün, Weiß, Schwarz, Braun, Orange.
Christian: Cool, also auch da kann man sich wieder austoben kreativ.
Christoph: Und ansonsten ein Gehäuse drucken, wo eine andere Kugel reinpasst.
Christian: Ja, das stimmt.
Christian: Ich habe auch ein bisschen recherchiert und habe festgestellt, es gibt ja sogar Trackboils, die mit dem Kinn oder mit der Zunge gesteuert werden können.
Christian: Also auch so wirklich.
Christian: Digitale Teilhabe bei größeren körperlichen Beeinträchtigungen ist auch nochmal ein gutes Argument.
Christian: Wenn ich halt keine Hände habe, mit denen ich arbeiten kann
Christian: Dann kann ich zumindest da mit so einer Kind-Fassung oder so einer Zungenfassung trotzdem einen Computer bedienen.
Christian: Das ist auch toll, auf jeden Fall.
Christoph: Und ganz viel im Industriebereich auch, diese Edelstahl, Volltastaturen oder im medizinischen Bereich.
Christian: Hm.
Christian: Stimmt.
Christoph: Wall nach wie vor relativ leicht zu reinigen.
Christoph: Ball raus, einmal abputzen, Ball wieder rein.
Christoph: Oft liegen die ja tatsächlich auch nur in dem Gehäuse drin, sind gar nicht fixiert, weil gerade bei diesen klassischen Fingermäusen, Ball liegt in der Mitte, durch die Schwerkraft wird ja schon gehalten in dem Gehäuse.
Christoph: Das heißt, ich nehme ihn einfach raus, putze ihn einmal ab, puste dreimal rein und es ist wieder sauber.
Christoph: Das ist auch schon so ein Vorteil.
Christoph: Es halt auch, nutzt sich ja auch nicht ab.
Christian: Stimmt, ist ein total guter Punkt.
Christian: Ich kann mich daran erinnern, so diese Flughafenterminals, die haben sowas häufig mal.
Christian: Wenn du da so ein Check-in machen willst, dann haben.
Christian: Die haben ja auch meistens dann so eine Metalltastatur.
Christoph: Genau, genau
Christian: Aus denselben Gründen eben auch.
Christian: Man kann es einfacher reinigen.
Christian: Und vor allen Dingen, was wir ganz vergessen haben, du brauchst ja auch kein Kabel dann.
Christian: Also, wenn du keine externe Maus hast, dann brauchst du auch kein Kabel.
Christian: Also
Christian: Macht es wieder dann einfacher auch gegen Vandalismus.
Christoph: Nicht verlieren, ne?
Christian: Ja.
Christoph: Genau, kann nicht rausgerissen werden.
Christoph: Genau, ja.
Christian: Ja.
Christian: Ja, und auch, wir haben jetzt ja schon von älteren PDAs geredet.
Christian: BlackBerries haben ja auch lange diese Track.
Christoph: Mhm.
Christian: Es gibt auch ein paar andere Smartphones, die die haben, aber das ist schon sehr nischig mittlerweile.
Christian: Aber früher war das jahrzehntelang Standard mit BlackBerys.
Christoph: Mhm.
Christian: Die hatten immer einen Trackball.
Christoph: Das das erste Google-Handy hatte doch, glaube ich, auch so ein Trackball unten drin.
Christian: Wie hieß das nochmal?
Christian: HTCG1 oder irgendwie sowas?
Christoph: Ja, irgendwie sowas, genau.
Christian: Da kann ich mich dran erinnern.
Christoph: Und hätte ich auch jetzt noch gerne, muss ich sagen.
Christian: Das war großartig.
Christian: Yeah.
Christoph: Weil jetzt geht ja schön.
Christoph: Also iOS oder Android hat ja Mausunterstützungen drin.
Christian: Mm-hmm.
Christoph: Und wenn man jetzt so eine kleine Kugel hätte, super, wenn ich mal so Textverarbeitung nebenbei machen muss oder irgendwas oder gerade so zum Textauswählen markieren, wäre das echt gut.
Christian: Definitiv, also ich sehe da auch einen Markt, aber die großen Hersteller sind da leider anderer Meinung.
Christoph: Yeah, this is
Christian: Ja.
Christian: Okay, also was dir an Trackballs gefällt, ich habe jetzt so ein bisschen rausgehört, weniger Platz, der auf dem Tisch benötigt wird und die Ergonomie, das
Christoph: Genau.
Christoph: Und die die
Christoph: Dass ich mehrere Tasten habe.
Christoph: Ich meine, sage ich bei Mäusen auch, aber bei Mäusen fand ich immer, gerade so bei diesen Logitech-Mäusen, die waren dann an so ganz vielen unterschiedlichen Stellen
Christoph: Und gerade so bei den Zeigefingern-Checkboards habe ich die halt komplett unter der Hand.
Christoph: Also ich kann die blind bedienen.
Christoph: Also ich weiß eigentlich, welche Taste irgendwo ist.
Christoph: Und das ist auch nochmal so ganz nett.
Christoph: Komischerweise beruflich muss ich, muss ich mit einem Windows-Rechner arbeiten?
Christoph: Da
Christoph: Funktioniert das bei mir gar nicht mit dem Trackboil?
Christoph: Also, da hatte ich mir auch einen hingestellt.
Christoph: Da bin ich wahnsinnig geworden.
Christoph: Ich weiß nicht, ob es an der Fensterbedienung von Windows liegt oder was weiß ich.
Christoph: Da bin ich wieder zur Maus gegangen, aber so ein Gnome oder so unter Linux, super.
Christoph: Also, das geht richtig gut mit dem Trackball.
Christian: Das ist gut zu wissen.
Christian: Und jetzt natürlich die Frage aller Fragen: wie viele Trackballs hast du und kannst du jederzeit aufhören?
Christoph: Ich habe zwölf und ich kann nicht aufhören.
Christoph: Also ich habe auch welche doppelt.
Christoph: Also ähm.
Christoph: Aber ich kann, nein, ich kann nicht aufhören.
Christoph: Und das ist einfach, glaube ich, dieses, wir können die ja gleich mal gerne durchgehen.
Christoph: Dieses Randtasten, ne?
Christoph: Also so fing an mit der Logitech Ergo, das hätte immer einen Namen, ne?
Christoph: Logitech Ergo M575S.
Christoph: Das ist so eigentlich relativ günstiges Modell.
Christoph: So eine klassische Logitech-Maus mit einem Daumenball.
Christoph: Ich glaube 50 Euro oder so.
Christoph: Genau, da habe ich halt mit angefangen und relativ schnell überlegt, nee, Daumen, Daumen ist es für mich nicht.
Christoph: So und dann guckt man halt, was gibt es so für Hersteller und dann ist so Kensington einer, der schon seit Jahrzehnten Trackboards baut.
Christoph: Und kann ich auch sehr empfehlen, es sind gute Geräte.
Christoph: Nachteil können wir gleich noch zu kommen, wenn wir den Vorteil eines anderen Gerätes vorstellen.
Christoph: Und da wurde es dann ein Orbit Wireless.
Christoph: Das ist Bluetooth.
Christoph: Ist ein sehr schickes Gerät, sieht so ein bisschen aus.
Christoph: Also die Kugel ist in der Mitte, ist so ein Ring noch drum, das ist so ein Scrollring, also ich kann dann das Rad drehen und darüber scrolle ich.
Christoph: Und sieht so ein bisschen aus wie so ein Fladen, finde ich irgendwie, wo in der Mitte die Maus der Ball ist.
Christoph: So ein relativ kleiner Ball
Christoph: Das war dann schon eher was.
Christoph: Das ist jetzt tatsächlich ein Gerät, was meine Tochter irgendwie mit ihren 13 bei sich auf dem Tisch hat und sagt, nö, die will keine Maus, die findet das Gerät total super.
Christoph: So und darüber ging es dann weiter, geguckt, was gibt es noch für Firmen und dann ist Elicom, ist so eine US-amerikanisch-japanische Firma.
Christoph: Also Trackboards sind in Japan eh.
Christoph: Sehr verbreitet scheinbar.
Christoph: Mag vielleicht wieder so ein bisschen, das ist jetzt so ein kleines Vorurteil, warum es auch so viele kleine Rechner gibt in Japan.
Christoph: Kleine Wohnung, wenig Wohnraum.
Christoph: Also auch dieses wieder, ich kann einen kleinen Schreibtisch haben und dort mein Gerät benutzen.
Christoph: So, und das ist jetzt ein komplett anderes Gerät.
Christoph: Das sieht eigentlich aus wie so eine Hand, kann man sich vorstellen.
Christoph: Sehr großer Ball.
Christoph: wo ich meine komplette Hand lege ich auf dieses Gerät und habe oben direkt unter dem Finger einen sehr großen Ball und der Daumen hat ein Scrollrad.
Christoph: Also ich scrolle dann mit dem Daumen,
Christoph: Genau.
Christoph: Und hab dann halt mehrere Tasten auch.
Christoph: Fand ich jetzt, also da hat es tatsächlich dran gelegen, dass ich das Gerät äußerst hässlich fand.
Christoph: Muss ich sagen?
Christian: Echt?
Christoph: Ja.
Christian: Das ja ist ja spannend, also.
Christian: Ich meine, über Geschmack kann man sich ja immer streiten, aber ich finde gerade das Design finde ich so ein bisschen hervorstechend, weil es sieht halt, also wir werden das natürlich auch für die.
Christian: Zuhörenden hier hoffentlich alles mit Kapitelbildern machen oder zumindest mit links.
Christian: .
Christoph: Hmm
Christian: Das heißt, im Idealfall seht ihr das jetzt gerade.
Christian: Das sieht halt echt so ein bisschen aus.
Christian: Diese Schalter sind auch so ein bisschen in Fingerform.
Christian: Also sieht wirklich aus wie, hey, da musst du jetzt deine Finger reinlegen, damit man auch wirklich begreift, wo jetzt der Finger hin muss.
Christoph: Yeah.
Christian: Und das ist ja eigentlich so ein bisschen lustig.
Christian: Und schwarzes Gehäuse, roter Ball, das lässt natürlich auch Analogien zu einer von uns geschätzten Notebook-Marke.
Christoph: Ja, ja, also du wirst dich sehr freuen, weil also roter Ball ist immer so meist der Standard.
Christoph: Schwarz und roter Ball.
Christoph: Die meisten, ja, und dann so ein glänzendes Rot, das ist schon schick.
Christoph: Ja, also
Christoph: Es hat so einen Lederbezug, damit die Hand schön weich liegt.
Christian: Uh-huh.
Christoph: So, das war dann nicht meins und ist halt wirklich sehr groß.
Christoph: Also ist größer als eine Handfläche.
Christoph: Und genau.
Christoph: Und nimmt dadurch natürlich wieder sehr viel Platz auf dem Schreibtisch weg.
Christoph: So, und dann, nur wieder geguckt, bin ich wieder zu Kensington gekommen und ein sehr cooler Trackball, also den kann ich wirklich sehr empfehlen, ist das Kensington Slim Blade.
Christian: Mm-hmm.
Christoph: Also sieht auch ein bisschen aus wie so eine scharfkantige Klinge, sehr flach.
Christoph: Vier große Tasten, ein großer Ball und also Bluetooth, das ist auch ganz nett.
Christoph: Und da ist ein sehr super Trick.
Christoph: Ich scrolle.
Christoph: Indem ich den Ball drehe.
Christoph: Also wenn ich den Ball nach rechts und links drehe, scrollt er und er macht auch ein Scrollradgeräusch dabei.
Christian: Oh,
Christoph: Also da ist ein kleiner Lautsprecher drin und die macht dann so klack-klack, klack, klack, klack, klack, klack, klack, klack, klack
Christoph: Und das ist ein total super Feedback
Christoph: Halt auch sehr groß, sehr schön.
Christoph: Und jetzt kommen wir halt zu dem Nachteil von Kensington, kein Open Source, das heißt, ich kann die Tastenbelegung
Christoph: unter Linux nur mit der zugehörigen Windows-Software ändern.
Christoph: Und das war dann für mich auch so ein bisschen ein No-Go.
Christoph: Aber sonst wirklich, wirklich sehr, sehr schönes Gerät.
Christian: Ich finde die Farbe auch sehr schön von diesem Ball.
Christian: Also, das ist vermutlich auch eher ein gerendertes Bild, aber ich finde so dieses Tiefrote, das dann aber auch ein bisschen heller wird.
Christoph: Genau
Christian: Also, das ist auch, glaube ich, glänzend, dieser Ball.
Christoph: Genau, das ist so ein lackierter Ball.
Christian: Kann das sein?
Christian: Uh
Christoph: Also sind diese Trackballs meist, die sind so sehr glänzend, sehr lackiert, dadurch, damit die auch schön glatt rollen.
Christoph: Und genau, es ist ein wirklich schönes Gerät.
Christoph: Die gibt es auch in weiß, mit einem weißen oder einem Silberball, aber ich finde dieses Schwarz-Rot halt wirklich schön.
Christoph: Gibt es auch mit Kabel, aber die Bluetooth-Variante ist wirklich gut.
Christoph: Genau, und dann, so und der Hann hat man ja seinen Desktop, wo man den großen Trackball hat.
Christoph: Und jetzt hat man vor sich auf einmal so ein Framework 12 mit so einem Touchpad und denkt so, oh, Touchpad, so könnten sie nicht was anderes da einbauen?
Christoph: Also braucht man.
Christoph: Braucht man ein Trackball für unterwegs?
Christoph: Und hat gesucht dann im Internet nach sehr kleinen Trackballs, und da gibt es tatsächlich wirklich nicht viele.
Christoph: Und dann ist es wieder Elicom geworden, Elicom Bitrasen, sehr kleiner, also wirklich so groß wie
Christoph: Wie so ein Checkkarten-Portemonnaie.
Christoph: Also wirklich sehr kleiner Ball, Zeigefingerball.
Christoph: Hat dann links unten der Daumen, hat ein Scrollrad zum Scrollen und dort sind auch die Tasten.
Christoph: Also linke Taste und noch eine andere Taste und die rechte Taste ist halt oben die Ecke sozusagen.
Christoph: Also so für unterwegs, ganz gut.
Christoph: So, und dann wieder Open Source.
Christoph: Das ist das Problem im Rabbit Hole.
Christoph: Dann trägt man sie, guckt man bei irgendwelchen Forin rum und dann findet man irgendjemanden, der sagt: Oh, ich habe so ein 3D gedruckt, Checkboiler rausgebracht.
Christian: Yeah, yeah, yeah.
Christoph: Und von EFOC-Tech.
Christoph: Nie gehört vorher.
Christoph: Das ist tatsächlich so ein Typ aus der Ukraine, glaube ich, der das Ding für sich produziert hat.
Christoph: rausgebracht hat, ist im Grunde auch ein Zeigefingerball, gedrucktes Gehäuse, frei programmierbar, hat dann
Christoph: Unten noch zwei, drei kleine Scrollräder, die man bedienen konnte.
Christoph: Ich wurde nicht so warm mit, einfach.
Christoph: Sehr fisselig gedruckt, sehr, sehr dünnes Plastik.
Christoph: Also ist sowas, wo ich gedacht habe, kann man sich vielleicht nochmal sich ein bisschen selber drucken, selber bauen.
Christoph: War mir dann aber auch zu verspielt und die Tasten passten mir auch nicht so ganz.
Christoph: Also die Tasten gehen wie so ein Kreis sozusagen angeordnet um den Ball herum und das fühlte sich für mich irgendwie nicht natürlich an.
Christian: Mm-hmm.
Christoph: So, dann, ja, das ist der nächste kleine.
Christoph: DigiO ist, glaube ich, eine japanische Firma.
Christoph: Ist auch nochmal so ähnlich wie dieser Elicon Bitra, ein sehr kleiner Trackball.
Christoph: Den habe ich tatsächlich doch, den benutze ich unter Windows, wenn ich mit meinem Arbeitslaptop mal unterwegs bin.
Christoph: Das Ding ist in der Arbeitstasche.
Christian: So I was more than february and
Christoph: Das war ein Appel und ein Ei bei Ebay.
Christoph: Ist ein kleines, nettes Gerät.
Christoph: Und dann kommt, äh, hat die Firma Keychron, die ich als Tastaturhersteller sehr schätze und auch sehr mag, auch einen Trackball rausgebracht.
Christoph: Und ich glaube, da müssen wir jetzt ein bisschen genauer drüber reden, weil das ist komplett was anderes.
Christian: Sieht nicht aus wie so eine Maus, muss ich ganz ehrlich sagen.
Christoph: Nee, überhaupt nicht.
Christian: Also ich hab dieses Bild, was wir auch hier in die Shownotes packen.
Christian: Das sieht eher aus wie so eine Fernbedienung, sage ich jetzt mal, mit so ein paar Knöpfen.
Christian: Und in der Mitte haben wir eben so eine Art Trackboy.
Christian: Da musst du uns auf jeden Fall mal erklären, wie das genau funktioniert, weil das hat auch einen USB-Dongle, das heißt, das wird dann per Bluetooth oder so angebunden.
Christoph: Genau.
Christoph: Bluetooth USB Bluetooth-Kabel oder über Funk?
Christian: Mhm.
Christoph: Über den klassischen Keychrome-Empfänger.
Christoph: So, und also, das ist so ein Ding, das hat die Firma lange, lange angekündigt und so gesagt, wir bringen es erstmal nur in Japan raus.
Christoph: Ist im Grunde so ein Rechteck.
Christoph: Ja, es ist nicht sehr groß.
Christoph: Die Kugel ist in der Mitte eingebracht, eine relativ kleine Kugel, und ich habe sozusagen sechs Knöpfe.
Christoph: Unten sind zwei, M1, M2, linke, rechte Maustaste und dann noch vier andere Knöpfe.
Christoph: Und einen kleinen Ring in der Mitte.
Christoph: So, und das Gerät kann ich jetzt entweder vor meine Tastatur legen, also so wer, dann ist der Ball in der Mitte und das hat auch genau die Höhe wie so eine klassische Keychron-Tastatur.
Christoph: Ich kann es aber auch in neun Winkeln anordnen.
Christoph: Also ich kann ihm sagen, du bist jetzt hochkant, du bist, also ich kann es in neun Stufen drehen.
Christoph: Und so kann ich sozusagen, wie es mir gerade gefällt, also was ich mag.
Christoph: Und ich habe es jetzt zum Beispiel so leicht schreib, was sind das dann.
Christoph: .
Christoph: Nicht 45 Grad, doch, 45 Grad Winkel und habe die linke Maustaste unterm Daumen.
Christoph: Also so leicht schräg.
Christoph: Und ich kann aber auch durch eine Tastenkombination das ändern.
Christoph: Also ich muss gar nicht irgendeine Software machen, das ganze Ding ist über QMK programmierbar.
Christoph: Und ich kann komplett das Ding belegen, ich kann den Winkel ändern etc.
Christoph: Und dadurch finde ich es halt als so ein kleines mobiles Gerät total praktisch, weil wenn ich jetzt
Christoph: Viel Platz habe, sag ich mal, dann lege ich es neben mir.
Christoph: Wenn ich wenig Platz habe, lege ich es vor meinem Laptop und das passt auch ungefähr die Höhe von meinem Framework.
Christoph: Super Gerät, aber so komplett anders eigentlich von der Bedienung als jeder andere Trackball.
Christian: Und QK können wir auch noch festhalten, ist natürlich eine Open-Source-Firmware für Tastaturen oder eben auch Mäuse.
Christian: Sass man da auch einfach selbst, ohne dass man da groß manuell herumfummeln muss, sich da die Tastenbelegung ändern kann.
Christian: Erkennt das Gerät dann, wenn du den Winkel anstatt.
Christoph: Genau.
Christian: Also ist da ein Sensor drin, dass es dann.
Christoph: Nee, nee, ich muss ihm das sagen.
Christian: Okay.
Christoph: Genau, also ich gehe sozusagen in einen anderen Layer, also in eine andere Ebene rein und dann ist Taste 3 zum Beispiel der Wechsel.
Christian: Ah, okay.
Christoph: Genau.
Christoph: Und das ist, also das finde ich total angenehm.
Christoph: In der Mitte um die Kugel herum das Gehäuse sozusagen auch ein Scrollrad, mit dem ich dann scrollen kann.
Christian: Oh, cool.
Christoph: Und das ist zum Beispiel jetzt gerade in dieser Situation total angenehm, weil wir machen das jetzt hier online.
Christoph: Browser ist geteilt, links sind die Notizen, rechts sehe ich Christian im Video-Chat und ich muss eigentlich meinen Finger gar nicht ändern.
Christoph: Und kann einfach nur scrollen, indem ich einfach nur zwischen Daumen und Mittelfinger kurz das Rad drehe.
Christoph: Und das ist eine total angenehme Sache.
Christian: Das klingt sehr, sehr praktisch.
Christian: Ist das dann auch so mit haptischem Feedback?
Christian: Also raste das dann so leicht ein, wenn du das drehst?
Christoph: Genau, genau.
Christoph: Es sind so kleine Zwischenschritte.
Christoph: Also das hakt immer so ein bisschen, als wenn da so ein kleiner Widerstand dran ist.
Christian: Das sieht spannend aus, ja.
Christoph: Genau, und schön ist halt dabei, ich brauche keine Software, ich brauche einfach nur einen Browser, der hier, wie heißt es, USB kann über
Christoph: Also so ein Chromium oder sowas.
Christoph: Und kann es halt frei programmieren, muss nichts installieren im Hintergrund und Bluetooth dabei.
Christoph: Total.
Christoph: Angenehmes Gerät.
Christoph: So, also das ist so mittlerweile mein Mobil-Trackball oder wenn ich halt mit dem Laptop unterwegs bin.
Christian: Und hält das auch magnetisch irgendwo an deinem Gehäuse dann?
Christoph: Nee, nein, nein, nein, nein.
Christoph: Aber es ist relativ, die ganze Unterseite hat so eine dicke Gummierung.
Christoph: Also die bremst sehr gut auf dem Tisch.
Christoph: Also rutscht nicht.
Christian: Das sieht auf jeden Fall echt spannend aus und dadurch, dass es ja drahtlos ist, kann man es ja auch zweit verwenden für so Presenter zum Beispiel, kannst du das ja auch theoretisch benutzen.
Christoph: Ja, ich könnte es jetzt auch so in der Hand halten und dann, ne?
Christoph: wenn ich unterwegs bin, das Ding als Präsenter nehmen etc.
Christoph: Also und die Größe ist halt total angenehm.
Christian: Ja, spannend.
Christian: Ich frage mich, warum du die schon hast, weil ich habe hier gerade mal die Seite offen, die wir selbstverständlich auch nochmal verlinken.
Christian: Und da steht irgendwas von Pre-order.
Christian: Also hast du die an Tag 0 gepreordert, nehme ich mal an.
Christoph: Ja.
Christian: Oder.
Christoph: Ich habe sie aus in Japan bestellt.
Christian: Okay, alles klar.
Christoph: Ich habe eine große Summe an Porto bezahlt und Einfuhrsteuern, aber es war es mir einfach wert.
Christoph: Weil, also, das hat mich so angefixt, dieses Gerät.
Christoph: Genau, genau.
Christoph: Also, ja.
Christian: Ja, sehr gut.
Christian: Also in Zukunft wisst ihr alle Berichte, die hier rausgekommen sind.
Christian: Christoph war schneller.
Christoph: Ich war, ich war schneller.
Christoph: Nein, also es ist wirklich, weil ähm
Christoph: Keychron, ich mag die Tastaturen total gerne.
Christoph: Und das war wirklich so ein Gerät, was sie auch lange angekündigt haben und wirklich lange auch gesagt haben, wir testen das erstmal nur auf einem kleinen Markt.
Christoph: Und es wirkte schon so, okay, wir haben uns sehr viel dabei gedacht.
Christoph: Und das haben sie definitiv, ja.
Christian: Das ja, ich finde, das ist auch der nächstlogische Schritt, wenn man mal so guckt.
Christian: Keychron
Christian: Ich glaube, so die letzten fünf Jahre sind die wirklich groß durchgestartet und haben mit einfachen Tastaturen angefangen, dann mit verschiedenen Layouts.
Christian: Jetzt haben sie auch schon eine erste Split-Tastatur, habe ich gesehen.
Christian: Das ist zwar, glaube ich, keine mechanische, wenn ich es richtig weiß.
Christoph: Okay.
Christian: Das ist, glaube ich, hier.
Christian: Sieht mir sehr nach klassischen Switches aus.
Christian: Und da jetzt noch so ein Trackball zu haben, das wäre ja dann der nächst logische Schritt, das vielleicht auch zu kombinieren.
Christian: Dass man dann vielleicht auch Tastaturen mit eingebauten Checkball hat.
Christian: Das ist ja auch etwas, was in dieser Tastaturszene sehr weit verbreitet ist, dass Leute sich da selbst Tastaturen mit eingebauten Eingabegeräten noch mitbauen.
Christian: Und ja, klingt auf jeden Fall echt spannend.
Christian: Das muss ich mir, glaube ich, mal angucken.
Christoph: Ja, ich kann es auf jeden Fall zum HNF mitbringen.
Christoph: Ja, aber es ist ja eh dabei.
Christoph: Also, wenn ich meinen Laptop dabei habe, ist es dabei.
Christoph: Es nimmt ja auch nicht viel Platz in der Tasche weg.
Christoph: Von daher ist es total gut.
Christian: Das stimmt.
Christian: Und Akku ist dann fest verbaut oder sind das Batterien?
Christoph: Akku ist fest verbaut, genau.
Christian: Okay.
Christoph: Das könnte irgendwann mal ein Nachteil sein, aber.
Christian: Naja, gibt es da einen Wartungsschacht, dass man den dann entfernen kann?
Christian: Oder wie funktioniert das?
Christoph: Also ich vermute, ich muss die Gummimatten abmachen und darunter sind bestimmt die Schrauben.
Christoph: Also bei iFixit wird es bestimmt 0 von 10 kriegen.
Christoph: Mal gucken.
Christoph: Genau.
Christoph: Aber zum Thema Wartung.
Christoph: Da hast du jetzt eine super Überleitungsbrücke gebaut.
Christoph: Jetzt hättest du das, äh, würdest du das beruflich und professionell machen hier?
Christoph: Nein, also tatsächlich, das ist mein mobiler Laptop so und jetzt wirklich hängen geblieben bin ich und das ist auch so mein Tipp, wenn man sagen möchte, ich möchte mit Trackboards.
Christoph: .
Christoph: ist die Firma Ploopy aus Kanada.
Christoph: Das ist nämlich eine Firma, die bauen Mäuse, Trackboards und einen Kopfhörer.
Christoph: Aber mich interessieren da hauptsächlich die Trackboards.
Christoph: Die sind nämlich komplett Open Source, von der Platine bis zur Software bis zum Gehäuse.
Christoph: Das sind 3D-gedruckte Gehäuse, das sind so klassische.
Christoph: Es gibt auch Daumen-Trackboards von ihnen, aber zum Beispiel der Bloopy-Adept ist so ein klassischer Daumen-Zigefinger-Trackboard, großer Ball in der Mitte, Tasten heroben.
Christoph: Kein Funk, also über USB betrieben, QMK programmierbar oder via ist da auch QMK, ja, ist auch QMK, genau.
Christoph: Das ist ein richtig schöner, schöner Trackball.
Christoph: Kann ich sehr empfehlen.
Christoph: Und für den gibt es auch mittlerweile ganz viele Mods im Netz, die man sich drucken kann, wenn man kleinere Gehäuse haben will, größere Gehäuse haben will, wenn man andere Bälle drin haben will.
Christoph: Wenn man Bosch-Kugellager haben möchte, es gibt alles dafür und die Firma geht da total offen mit um.
Christoph: Die sind auch super robust.
Christoph: Sehr schöne Mikroschalter, wenn man die drückt.
Christoph: Also das klingt auch alles total gut.
Christoph: Genau.
Christoph: Das war jetzt lange mein Favorite.
Christoph: Wurde jetzt abgelöst durch den, ich weiß jetzt gar nicht, ob es der Nachfolger ist, das ist das Gerät, was Christian sie auch bestellt hat, der Blupi A Plus.
Christoph: Im Grunde das gleiche Gerät, hat aber jetzt so eine schöne Sache dabei, dass sie unten nochmal zwei
Christoph: Scrollräder verbaut haben und jetzt darf man sich nicht so ein Scrollrad vorstellen wie bei einer Maus, was so?
Christian: Oh yeah
Christoph: Was ist das dann?
Christoph: Nee, was ist das?
Christoph: vertikal, horizontal, nee vertikal eingebaut ist, sondern genau, es ist platte Platten, zwei platte Platten.
Christian: Genau.
Christian: Nicht so ein Metallrad, das irgendwie gummiert ist und was in der Mitte von der Maus ist, sondern das sieht so ein bisschen aus.
Christoph: Genau
Christian: Erstmal sieht es aus wie eine runde Taste, einfach nur, ne?
Christoph: Genau.
Christoph: Ist auch eine Taste, also kann man auch drücken.
Christoph: Ist aber gleichzeitig auch ein Rad, also ein Teller, den ich drehe sozusagen.
Christoph: Und ist standardmäßig die beiden Scroll-Richtungen, die ich damit abdecken kann.
Christoph: Ich kann aber auch, wenn ich drauf drücke, im zweiten Layers da die Lautstärkeregelung hinterlegt.
Christoph: Und das ist total praktisch und super.
Christian: Das ist halt auch echt etwas, das erkennt man auf den ersten Blick gar nicht.
Christian: Und wenn man es dann aber mal sieht, dann ist das schon ein sehr, sehr schönes Detail, wo sich auf jeden Fall jemand Gedanken gemacht hat, wie man das am besten einbaut.
Christoph: Mhm, genau.
Christoph: Herausforderung ist dabei, die beiden
Christoph: Funktionen, diese Scroll-Funktionen sind in der QMK-Firmware fest drin.
Christoph: Also die können nicht über die Software belegt werden, aber man kann ja die Firmware sich neu kompilieren, weil der Source ist ja da und das bin ich.
Christoph: Versuche ich gerade, es klappt noch nicht so ganz, aber ich hätte nämlich gerne die Lautstärkenregelung direkt drauf.
Christian: Ah, okay.
Christoph: Weil ich immer nach wie vor gerne mit dem Ball scrolle.
Christoph: Also in dem Moment bei diesen Geräten kann ich halt auch
Christoph: die Tasten so programmieren, dass wenn ich zum Beispiel die rechte obere Taste mit dem Ringfinger drücke und gedrückt lasse, kann ich mit dem Ball scrollen.
Christoph: Und das finde ich total angenehm.
Christian: Ich habe mich so ein bisschen auf der Webseite von Ploopy verloren, das verlinken wir auch.
Christian: Die haben so eine Seite Mod-Index, heißt die, und da haben die wirklich alle Mods, die die Leute aus der Community gemacht haben, verlinkt.
Christoph: Yeah.
Christian: Und das sind wirklich so Sachen wie unten die Handballenauflage soll größer sein, da muss ein größerer Ball rein und da haben Leute sogar einen Travelcase gebaut.
Christian: Also wenn man seinen
Christian: Seine große Trackball-Maus adäquat irgendwie transportieren will, dann gibt es da auch eine Vorlage für.
Christian: Also, ich glaube, wenn man einen 3D-Drucker hat, dann verliert man sich ganz schnell in diesem Thema.
Christian: Also die Liste ist umfangreich.
Christoph: Viel Filament bei mir draufgegangen, unterschiedliche Gehäuse zu drucken, mit wirklich Bosch-Kugellagern da drin.
Christoph: Für mich war das dann zu fein laufend.
Christoph: Aber wie gesagt, da gibt es sehr viele, sehr, sehr viele Varianten.
Christian: Kuhlager ist, glaube ich, noch ein guter Punkt.
Christian: Das ist im Vorfeld, glaube ich, nicht allen klar.
Christian: Sie haben es mittlerweile auf der Seite stehen, aber du hast vorhin schon so am Rande kurz gesagt.
Christian: Das Gehäuse steht auf dem Tisch, du hast den Ball, der da reingelegt wird, der wird also nicht befestigt.
Christian: Das ist halt einfach da drin.
Christian: Unten ist dann so ein Sensor, der halt eben die Bewegung dieser Kugel erkennt.
Christian: Und im Gehäuse sind so drei Kugellager, nenne ich es jetzt mal, die dann halt diese Kugel im Prinzip leiten
Christian: dafür sorgen, dass man die bewegen kann.
Christian: Und das hört man allerdings auch.
Christian: Also das heißt, wenn man so eine so eine Lasermaus gewohnt ist, wo ich hier so fünf
Christian: Plastik-Gummi-Abstandshalter am unteren Gehäuse habe, sodass ich das nicht mehr höre, wenn ich es über den Tisch schiebe, sondern Trackball, den hört man vermutlich.
Christoph: Ja, kommt auf die Marke an.
Christoph: Also bei Ploopy hört man es definitiv, weil die Kugellager eingebaut haben.
Christoph: Kensington haben keine Kugellager, die haben so kleine.
Christoph: .
Christoph: Plastiknupsis, auf denen das liegt.
Christoph: Meistens ist so ein kleiner Keramikpunkt drauf, dass sich das nicht abnutzt.
Christoph: Und dann hat die Kugel sozusagen eine ganz kleine Auflagefläche und dreht sich darüber.
Christoph: Das klingt dann fast lautlos.
Christoph: Aber so eine Bloopy-Maus, die macht ordentlich Krach.
Christoph: Und das ist so wie mit Tastatur.
Christoph: Also man möchte dann auch was haben, was sich gut anhört und das hört sich schon sehr gut an.
Christoph: Und die Tasten, und wie gesagt, die Tasten machen auch einen sehr deutlichen Klick.
Christoph: Also das ist nichts für, bitte, ich muss in meinem Büro ganz leise sein, dann sollte man sich definitiv ein anderes Gerät holen, aber da haben wir ja noch nie drauf Rücksicht genommen.
Christian: Ja, nee, das stimmt wirklich.
Christian: Also, ich habe ja auch die Plupi Bienen mal in der Hand gehabt.
Christian: als wir uns auf der Frostcorn gesehen haben, die hat dieselben Tastenschalter wie die anderen Mäuse auch.
Christian: Das ist ein sehr gut spürbarer und auch leicht angenehm, wie ich finde, hörbarer taktiler Klick.
Christian: Und das muss man natürlich auch mögen.
Christian: Wenn das jetzt nichts ist, was euch zusagt, dann muss man sich da glaube ich eher eine andere Maus angucken oder ein anderer Hersteller.
Christoph: Genau, genau.
Christian: Oder man baut sich ein Mod und macht sich da die, was habe ich gerade gesehen, Bosch Rexrot Pro Kugellager.
Christoph: Ja, genau, genau.
Christoph: Die, die, genau, die muss man dann gucken, wo man die herkriegt auf einmal, aber da gibt es auch Sachen, wo man die bestellen kann.
Christoph: Genau, und was das Schöne ist bei BluPies halt, ähm.
Christoph: .
Christoph: .
Christoph: Dadurch, dass es ja Open Source ist, kriegt man auch die Teile.
Christoph: Also sie verkaufen die Platinen auch einzeln.
Christoph: Man muss die Gehäuse nicht bei ihnen kaufen.
Christoph: Man kann auch nur die Gehäuse kaufen.
Christoph: Und da ich tatsächlich mal beim, also ich habe zwei Boards, eins zum Rumbasteln sozusagen und da ist mir tatsächlich mal so ein Schalter abgebrochen, war ich nicht ganz vorsichtig.
Christoph: geguckt, dass es uns den Standardschalter bestellt, wieder drauf gelötet und das Ding läuft.
Christoph: Also das sind wirklich unverwüstliche
Christoph: Dinger.
Christoph: Also, das ist total, finde ich wirklich eine tolle Firma und auch sehr nett.
Christoph: Und ja, ist halt Kanada.
Christoph: Lieferung dauert ein bisschen und manchmal muss man Steuern nachbezahlen, manchmal nicht.
Christoph: Aber das ist dann halt so.
Christian: Ja und vieles gibt es ja auch auf deren GitHub.
Christian: Also es ist auch auf der Webseite verlinkt, die ganzen Files für den 3D-Drucker, aber auch so Sachen wie Firmware, ich glaube sogar.
Christian: .
Christian: Platinendesign meine ich, glaube ich, auch da zu finden vollständig.
Christoph: Genau, ja, ja.
Christian: Das ist natürlich großartig.
Christoph: Genau.
Christian: Das macht eigentlich keine Firma so in dem Rahmen.
Christoph: Genau.
Christoph: Deshalb gibt es da auch schon einige Projekte, wo Menschen anfangen, daraus Bluetooth-Geräte zu bauen und auch die Sachen natürlich dann online stellen, Open Source-mäßig.
Christoph: Aber ich muss auch ehrlich sagen, das ist so ein Gerät, da habe ich gerne ein Kabel dran, weil ich beweg's ja nicht.
Christoph: Es ist ja nicht anders wie so eine Maus.
Christian: Mm-hmm.
Christoph: Da liegt da so das klassische Tastatur-Spiralkabel im rechten Winkel, was passend verschwindet.
Christoph: Und darüber stört er so ein Kabel dann auch nicht.
Christian: Das ist absolut richtig.
Christian: Jetzt mal angenommen, du würdest auf morgen auf irgendeine einsame Insel reisen und du dürftest nur ein oder maximal zwei Trackballs mitnehmen.
Christoph: Yeah.
Christoph: Oh.
Christian: Weil ich weiß, Fragen singulär beantworten funktioniert bei uns.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Sammlern ja nicht so ganz, wel welche zwei Trackballs wären das?
Christoph: Das wäre.
Christoph: .
Christoph: Ja, momentan gewinnt den Kampf noch The Ploopy Adept, also das Vorgängermodell, weil das einfach noch.
Christoph: .
Christoph: Das ist so simpel.
Christoph: Also das würde auf so einer Insel sehr, sehr lange halten, glaube ich.
Christoph: Der A- ist aber nah dran, das zu ersetzen.
Christoph: Und halt die Keychron Nape Pro, das ist dieser lange Stab, die beiden würde ich mitnehmen.
Christian: Das habe ich mir schon gedacht, ja.
Christian: Also, weil dieses so für den für den Tisch ist, glaube ich, die Adept oder die A Plus wirklich gut.
Christian: Und auch wirklich schön.
Christian: Also da können die geneigten Zuhörer dann ja mal auf der Webseite schauen.
Christian: Also da gibt es schöne Farben und man kann auch einfach selbst ja das Filament der eigenen Wahl nehmen.
Christian: Du hast auch so eine total spannende Farbe gehabt auf der Frostkon.
Christian: Das war so ein Grünschimmer.
Christian: Wie hieß die Farbe nochmal?
Christian: Die hat so einen liebevollen Namen gehabt.
Christoph: Gammelige Avokato
Christian: Name ist echt Programm, also sah wirklich so aus.
Christoph: Das ist ja von der Recyclingfabrik.
Christoph: Das kann ich sehr empfehlen.
Christoph: Das ist eine Firma hier in Braunschweig.
Christoph: Die hatten wir auch bei uns mal im Podcast, die sich halt, die machen 100% Recycling.
Christoph: Also es ist.
Christoph: Recycleanteil am Filament ist 100 Prozent.
Christoph: Und die haben sehr lustige Farben.
Christoph: Also gammelige Avocado, was haben wir jetzt noch gehabt?
Christoph: Glitzernde Nacht.
Christoph: Also
Christoph: Geschreddertes Einhorn hatte ich auch mal, das war auch sehr nettes.
Christian: Großartig, das ist echt großartig.
Christian: Das verlinken wir natürlich auch.
Christian: Die Recycling-Fabrik und auch die Folge natürlich.
Christian: Fand ich großartig.
Christian: Hat es echt Spaß gemacht, dazu zu hören.
Christian: Ich bin nicht so tief in diesem 3D-Druck-Game drin, aber ab und zu drücke ich mal was bei uns im Hackspace.
Christian: Da dachte ich mir auch schon mal, Mensch, jetzt mal was auf Gamiger Avocado drucken, das wäre schon cool.
Christoph: Ja, es sind wirklich schöne, sehr, sehr schöne Farbe.
Christian: Ja.
Christian: Mal gucken, wohin die Reise da bei mir geht.
Christian: Also die A
Christian: Aber ich glaube, das kann echt gut werden.
Christoph: Du bist ja auch ein Gnome-Nutzer.
Christoph: Das passt schon ganz gut.
Christian: Woher kommen denn Trackballs eigentlich?
Christian: Lass uns mal in die Historie springen.
Christoph: Ja.
Christian: Jetzt haben wir ganz viel von tollen, innovativen Trackballs gehört, die es so jetzt in diesem Jahrhundert und in diesem Jahrzehnt gibt.
Christian: Aber Trackballs sind ja schon relativ alt, oder?
Christoph: Ähm, ja, also so alt eigentlich
Christoph: Sagen die Leute bestimmt so alt.
Christoph: Das stimmt alles nicht, aber so alt wie Computer eigentlich sind, kann man sagen.
Christoph: Also vor der Maus definitiv da gewesen, weil es ja wahrscheinlich auch so ein relativ simples
Christoph: Prinzip ist und wir haben ja so ein bisschen recherchiert.
Christoph: Und das erste ist natürlich, wo kommen alle Erfindungen her?
Christoph: Aus dem Militär, wie immer.
Christoph: Genau.
Christoph: Und das Ganze war sozusagen der Rollerball.
Christoph: Aus den kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, also 1946, 47.
Christoph: Im Grunde eine große Kugel, eine, also wenn ich es richtig gesehen habe, eine fast schon Billiardkugel groß.
Christoph: die auf einem Gerüst montiert war, die sozusagen dann vier Walzen angetrieben hat oder vier Räder angetrieben hat und darüber sozusagen die Position ermittelt.
Christoph: Und das ganze Ding war halt einfach da, um Flugzeuge zu markieren, also ein Gerät zu bedienen, indem ich in der Flugüberwachung einen Zeiger steuern konnte, um Sachen zu markieren.
Christoph: So, also schon wirklich jetzt ja sehr, sehr alt.
Christoph: Achtzig Jahre, ne?
Christian: Ja, Wahnsinn.
Christoph: Ja.
Christian: Also, auch da packen wir Links natürlich in die Shownotes und auch Kapitelbilder rein.
Christian: Und wenn ich mir das Bild so anschaue, ja.
Christoph: Also das das Bild ist schon Hammer, finde ich.
Christoph: Also ein Riesentrum.
Christoph: Ja, kann ich tatsächlich eine Bilderkugel, die ich dann bewegt habe.
Christoph: Aber klar, also ich musste irgendwas steuern und einfache Bedienung wahrscheinlich, genau.
Christoph: Genau, und dann wieder so ein bisschen deutsche Computergeschichte.
Christoph: Ist jetzt nicht unbedingt ein Trackball gewesen, aber es gibt ja immer so dieser Streit, wer denn eigentlich die erste Maus erfunden.
Christoph: Und einer, der sich darum streitet oder wo gesagt wird, na es war ja eigentlich eine Maus, andere sagen, das war eigentlich ein umgedrehter Trackball, ist halt von der Firma Telefunken.
Christoph: Ein Gerät, das ist so in den 60ern gewesen.
Christoph: Der XY Balt Tracker.
Christoph: Nee, das war was anderes.
Christoph: Moment, das Modell RKS 186, liebe deutsche Technikbezeichnung.
Christian: Klingt sehr, sehr deutsch, ja.
Christoph: Genau.
Christoph: Im Grunde auch, also eigentlich schon fast wie so eine Maus, nur ein großer Ball, also ein Trackball, der umgedreht ist, und der Trackball hat dann so zwei Sensoren angetrieben.
Christoph: Und man hat halt nicht den Trackball bedient, sondern das Geräusche, dadurch ist es eine Maus, aber technisch ist es eigentlich sehr klar von einem Trackball abgeleitet.
Christoph: Genau.
Christoph: Und dann sind wir eigentlich ja schon so in dem Bereich der 80er und 90er Jahre, wo dann die ersten
Christoph: Trackballs bei kleinen bei Laptops auf haben oder auch die Firma Microsoft hatte sehr, sehr lange Trackboards gebaut.
Christoph: Die auch sehr beliebt sind, so in der Szene, wenn man das so liest.
Christoph: Also viele Leute modden die sich noch auf, dass die mit USB-C laufen und allem möglichen Adapter.
Christoph: Und auch Logitech hat auch sehr, sehr früh halt Trackballs rausgebracht.
Christian: Das waren auch, glaube ich, die ersten, die ich gesehen habe.
Christian: Also die gab es auch in den 90ern schon.
Christian: Und ja, so es gab ja noch ein paar andere Marken.
Christian: Also Logitech kam ja in Anführungsstrichen relativ spät.
Christian: Vorher gab es ja auch, die Marken gibt es heute auch noch, Genius.
Christoph: Mm-hmm, genau.
Christian: Die haben ja auch wirklich so seit den Anfang Zeiten des PCs Mäuse hergestellt.
Christian: Und ich glaube, die hatten auch relativ früh so einen Trackball.
Christian: Ich habe auch irgendwo noch einen rumliegen, tatsächlich.
Christoph: Mm-hmm.
Christoph: Oh, yeah.
Christian: So ein Daumen-Checkpoint müsste das sein.
Christian: Und das waren auch relativ schnell mit dabei, kann man sagen, bei diesem Trend.
Christoph: Kensington war auch früh mit dabei, die gibt es ja heute noch.
Christoph: Genau, so klassischer PS2-Stecker dann überall teilweise noch dran oder serieller Stecker.
Christoph: Und wie gesagt, ich kann mich wirklich noch gut an diese Phobis 486er Laptops erinnern oder 386er Laptops oder ich habe ja noch so einen alten Nixdorf 486er Laptop liegen, der dann auch so einen kleinen Trackball drin hat.
Christoph: Das war dann halt früher, weil noch kein Touchbad da war.
Christian: Aber ist das fest eingebaut oder ist das so zum Anstecken an der rechten Seite?
Christoph: Nee, ist fest eingebaut.
Christian: Okay.
Christoph: Also es ist genau unten, wo jetzt das Touchbad ist, ist dieser Trackball eingebaut.
Christian: Spannend.
Christoph: Ja, funktioniert leider überhaupt nicht das Gerät.
Christoph: Es bootet und startet Windows 3.
Christoph: 1.
Christoph: Aber das ist alles so verspackt und das Floppy geht nicht mehr, da müssen die Riemen neu und alles.
Christoph: Aber das ist mal so ein Bastelprojekt.
Christoph: Irgendwann mal.
Christian: Wenn mal Zeit bleibt und nicht noch vier weitere Trackballs oder PTAs verprobt werden, kenne ich.
Christoph: Ja, und ja, muss man ja auch sagen, warum, ne?
Christoph: Also.
Christian: Aber der Punkt ist, glaube ich, ein wichtiger, den du gerade gemacht hast mit den 90ern.
Christian: Also wenn ich an die 90er und an Eingabegerede denke, dann denke ich halt vor allen Dingen an die echt schrotigen Kugelmäuse, die wir damals hatten.
Christoph: Yeah.
Christian: Wo man wirklich, also nicht einmal in der Woche, aber schon mindestens mehr als einmal im Monat die Kugel rausgemacht hat, in so warmes Wasser mit Spieli gelegt hat und sie dann trockenerieben hat mit dem Tuch.
Christoph: Yeah.
Christian: Und dann aber auch mit einer feinen Pinzette, ja, wenn man das lange nicht gemacht hat, da sind ja so Innenrädchen in der Maus gewesen, die dann natürlich auch Staubflusen angesammelt haben.
Christoph: Mm-hmm.
Christoph: Genau.
Christoph: Ist halt so ein Fusselsauger gewesen.
Christoph: Also man hat es ja über den Tisch, wo der ganze Staub und direkt drauf war gefordert und dann waren diese Bälle ja auch so ein bisschen gummiert, dass die halt so eine Haftung hatten und die haben alles aufgesaugt.
Christoph: Und hat man jetzt, also man sollte jetzt nicht Fastfood essen und gleichzeitig einen Trackball bedienen, aber wenn man das halt nicht macht, dann passiert da ja auch, da wird ja nichts richtig.
Christoph: Da kommt ein bisschen Staub rein.
Christoph: Aber ansonsten
Christoph: Kommt da ja kein Dreck rein.
Christoph: Das ist auch tatsächlich nochmal so ein Vorteil.
Christoph: Aber ich kann mich auch noch gut an diese Mäuse erinnern.
Christoph: Ich habe ja noch so eine Amiga-Tank-Maus liegen mit so einem Trackball drin.
Christoph: Die muss ich regelmäßig sauber machen.
Christoph: Und das war früher tatsächlich so ein Problem.
Christian: Aber hat sich da technisch viel geändert?
Christian: Also ich meine, klar, Kugeln sind immer noch Kugeln, so wie es vermutlich früher war, aber so hinsichtlich der
Christoph: Hm.
Christian: Sensoren.
Christian: Wir haben jetzt ja auch zum Beispiel optische Mäuse, haben wir ja auch schon lange nicht mehr.
Christoph: Genau.
Christian: Also ich weiß, der Sprung von Kugelmaus zu optischer Maus war gigantisch damals.
Christoph: Ja, sei denn, du hattest einen Glastisch.
Christian: Und dann kam.
Christoph: Wenn du einen Glastisch hattest, war das bei dem Anfang mit der Sensormaus noch echt ein Problem.
Christian: Stimmt, da musstest du immer ein Papier drunter legen.
Christoph: Genau, oder ein Mauspet.
Christian: Ja, genau.
Christian: Oder ein Mauspad, genau, das man ja mit optischen Mäusen gar nicht mehr so häufig eigentlich gebraucht hat, außer du hattest einen Glastisch.
Christian: Und dann der Sprung von optisch zu Laser, den fand ich nochmal sehr beeindruckend.
Christian: Gibt es da so einen ähnlichen Sprung auch bei Trackboards?
Christoph: Also bei TrackBalls auch.
Christoph: Du hast ja im Grunde auch einen Sensor, der abtastet.
Christoph: Also du hast nicht mehr jetzt, dass die Kugel mechanisch irgendwelche Räder antreibt oder irgendwas, sondern da ist jetzt tatsächlich ein Sensor drin.
Christoph: der abgreift und was ich ganz spannend finde, ich hatte ja dieses ukrainische Projekt, ich muss noch mal gucken, wie er heißt.
Christoph: Der Evoctech Endgame, wahrscheinlich heißt er auch Endgame, der hat zwei Sensoren drin.
Christoph: Also der tastet die Kugel mit zwei Stellen an und dadurch kannst du natürlich die DPI-Zahlen noch feiner stellen.
Christoph: Und das Ding ultraempfindlich machen.
Christian: Das ist nämlich auch eine Frage, die ich mich neulich mal gefragt habe.
Christian: Ich habe bei mir im Bekanntenkreis einige Leute, die Trackballs benutzen und einige davon behaupten, sogar damit kompetitiv Eco-Shooter spielen zu können.
Christian: Und es gibt auch speziell so Trackball-Mäuse, die sich an Gaming-Anforderungen richten.
Christian: Aber da habe ich jetzt noch nichts mit zu tun gehabt.
Christian: Und ich glaube, es ist wie so oft vermutlich eine Frage der Gewohnheit.
Christian: Weil im Endeffekt, ja, wenn du schnell mit kleineren, kürzeren Bewegungen, ohne den Arm und die Hand bewegen zu müssen, da eben auch Bewegung auslösen kannst, das kann natürlich theoretisch schon auch möglich sein.
Christoph: Also du kannst damit einen Shooter spielen, das habe ich auch schon gemacht.
Christoph: Das ist meins, ist es persönlich auch nicht, weil ich wahrscheinlich mal so auf Maus geprägt ist.
Christoph: Ich kann jetzt auch unter Steam komischerweise nicht einen Shooter mit einem Controller spielen.
Christoph: Das funktioniert für mich überhaupt nicht.
Christoph: Ich brauche Maus und.
Christoph: WASD.
Christian: Genau.
Christoph: Aber bei dem Ploopy A Plus, das ist vielleicht auch noch so eine Neuerung, da kannst du tatsächlich auch variable DPI-Zahl einstellen.
Christoph: Also da kannst du über eine Tasten, also gehst du ins zweiten Layer und dann kannst du, wie gesagt, die DPI-Zahl einstellen, also die Empfindlichkeit des Sensors und was der auch noch hat, du kannst über eine Tastenkombination ganz schnell zwischen linker und rechter Hand einstellen.
Christoph: Wechseln.
Christoph: Und was ich bei dem Gerät auch noch spannend finde, das habe ich aber noch nicht für mich sowas richtig.
Christoph: Die haben Gesten eingebaut.
Christoph: Also du kannst über
Christoph: Wenn du eine Taste drückst, kannst du mit dem Ball Gesten auslassen.
Christoph: Also wenn du nach oben rollst, hast du zum Beispiel Copy, wenn du nach unten rollst, hast du Paste.
Christoph: Also so nach dem Motto, ich will die Hand eigentlich gar nicht mehr von dem Trackball wegnehmen, aber ich brauche die Tastatur eigentlich für bestimmte Dinge gar nicht.
Christian: Okay, da hätte man ja fast schon können, also wenn man dann weiter denkt, so in Richtung Makros, Shortcuts für den Shooter, den man da spielt, da hat man ja fast schon wieder einen unfairen taktischen Vorteil, könnte man ja behaupten.
Christoph: Yeah.
Christoph: Tja, also von daher passiert eine Menge.
Christoph: Also von der von der Entwicklung, dass die Software halt besser wird, dass es mehr Einstellungsmöglichkeiten gibt.
Christoph: Genau.
Christian: Da haben wir dann bald jetzt noch den nächsten Serverfile, das gibt es bei einigen Shootern, nämlich tatsächlich die, da erkennen dann die.
Christian: Die Programme, wo du dann einen Server auswählst, merken dann, ob du eine normale mechanische Tastatur hast oder ob du eine mit analogen Switches hast.
Christian: Und dann darfst du zum Beispiel nicht, wenn du die analoge Switches-Variante hast, auf dem Server spielen, wo Leute
Christian: Spielen, die keine analogen Switches haben, weil dann hast du ja einen unfairen Vorteil theoretisch.
Christian: Das heißt, dann haben wir das vielleicht auch bald mit Trackballs.
Christoph: Okay.
Christian: Mal schauen.
Christoph: Also ich dürfte mit meiner Keychron-Tastatur, weil ich habe so eine magnetische Tasten.
Christoph: Wo ich einstellen kann, wenn ich nur einen bestimmten Winkel Grad drücke, werden unterschiedliche Befehle ausgelöst, dann dürfte ich da schon wahrscheinlich ja nicht mehr spielen.
Christian: Genau, genau so was ist das auch, ja.
Christoph: Okay.
Christian: Ja, spannend.
Christoph: Ja, also deshalb passiert sehr viel.
Christoph: Ich empfehle eigentlich nie Reddit, weil ich das nicht so mag, das Forum, aber da gibt es unter der Trackball sehr viel.
Christoph: sehr viel und sehr viele Mods und Ploopy taucht halt immer wieder auf.
Christian: But you don't have to run them, you know, you get under the heading up.
Christoph: Und da gibt es auch die abstrusten
Christoph: Eigenbaut, äh, Bäue, Eigenbäue, Eigenbauten.
Christoph: Zum Beispiel hat jemand auch mal wirklich eine Bilderkugel da drauf gesetzt, also hat ein Gehäuse gebaut, ohne Bilderkugel drauf zu setzen.
Christian: Ja, das hättest du jetzt nicht sagen dürfen.
Christian: Ich habe jetzt natürlich, das verlinken wir dann natürlich auch, also ist.
Christoph: Ja, ja, aber da ein bisschen jetzt reingegeben.
Christian: geht um den um den Subreddit Trackballs, der die sehr treffende Beschreibung The Reddit for Ballers enthält.
Christoph: Ja.
Christoph: Genau.
Christian: Und das erste, was ich sehe, ist so einer.
Christian: Mechanische Tastatur in Form und Farbe einer sehr bekannten Thinkpad-Tastatur und nebendran ein Trackball.
Christian: Ja, nee, da bin ich leider schon wieder direkt interessiert.
Christoph: Aber hast du denn jetzt den Ploopy A Plus mit einem roten Ball bestellt?
Christian: Ich habe die Standardfarbe genommen, das ist glaube ich schwarz mit rotem Ball, wenn ich mich recht entsinne.
Christoph: Okay.
Christian: Ist jetzt auch schon ein paar Wochen her, also ich hoffe, die müsste eigentlich in den nächsten Tagen hier ankommen.
Christoph: Mm hmm.
Christian: Da werde ich dann auch mal ein paar Bilder dann natürlich auf dem posten.
Christoph: Yeah.
Christian: Natürlich passt das farblich sehr gut zu den Notebooks, also das ja naheliegend, das zu nehmen.
Christoph: Ansonsten rote Billiardkugeln habe ich zuhauf, da kann ich dir gerne eine schicken, dann hast du die passende.
Christian: Sehr schön.
Christoph: Ein sehr schönes Rotton.
Christian: Sehr schön.
Christoph: Weil die sind auch schön schwer, die Bälle, diese Billiardkugeln.
Christoph: Das fühlt sich gut an.
Christian: Wie viel wiegen die?
Christian: Zwei, drei hundert Gramm oder was muss man?
Christoph: Ja, die sind halt voll, ne?
Christian: Ja, ui.
Christoph: Vollkugeln.
Christoph: Es gibt auch Menschen, die sich da Stahlkugeln reinlegen.
Christian: Okay.
Christoph: Ja.
Christian: Mhm.
Christoph: Ist halt eine Kugel, ne?
Christian: Tja.
Christoph: Wenn die Größe passt, kannst du da alles machen.
Christian: Warum nicht?
Christian: Also ich meine, es gibt Menschen, die haben halt gerne 95 Gramm Switches in der mechanischen Tastatur, dann können sie das doch auch gerne mit dem Trackball so handhaben.
Christoph: Genau.
Christian: Okay, also haben wir jetzt ein bisschen was von der Geschichte gehört.
Christian: Also wir können, glaube ich, festhalten, das Ganze kommt wie so oft aus dem militärischen Kontext, hat sich aber vieles daran weiterentwickelt und ich glaube, die.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Die letzten Produkte, die wir da jetzt auch so sehen, du hast jetzt hier von der neuen Keychron-Trackball-Version gesprochen.
Christian: Da können wir, glaube ich, festhalten, das ist etwas, das ist, glaube ich, noch nicht ausentwickelt, oder?
Christoph: Nein, also ich glaube, da kommt, da wird noch eine Menge passieren.
Christoph: Und ich bin auch mal gespannt, was Bluebey so weitermacht und was jetzt, wie gesagt, dieser 3D-Drucker mag.
Christoph: Ich habe ja hier auch so ein kleines, so ein Bamboo-Mini stehen.
Christoph: Und dadurch, dass jetzt ja mittlerweile dann alles Open Source ist, da wird glaube ich noch eine ganze Menge passieren.
Christoph: Und das ist ja auch das Schöne.
Christoph: Man druckt sich dann das Gehäuse, probiert es aus und sagt, ach nö, mach lieber das, dann ändert man das ein bisschen.
Christoph: Also mein Gefühl ist so, Trackball ist auch tatsächlich, so wie Tastaturen, auch, was super individuelles.
Christian: Das ist ja eigentlich auch gut so, weil ja auch jeder Mensch individuelles, was jetzt auch die Vorlieben der Hand, Tastatur, Maus, was für einen auch körperlich halt am besten passt, ja.
Christoph: Genau.
Christian: Also mancher Händler.
Christian: sind halt länger als andere und es ist glaube ich auch super schwer dann irgendeine Art und Weise eine Maus zu bauen, die für möglichst viele Menschen passt.
Christoph: Ja, also ich hatte das tatsächlich hatte mein Adept an der auf dem bei mir am Arbeitsplatz und dann kam eine Kollegin rein und sagte, ich muss mal irgendwie was, ja, hier gehe an meinen Rechner mache und dann, äh, wo ist deine Maus?
Christoph: Und ich sage, da.
Christoph: Und die ist wahnsinnig geworden.
Christoph: Also, so wie früher, wenn mein Opa und Opa Mausbedienung beigebracht hat, dieses Mauszeiger
Christoph: kreisen.
Christoph: Ja, gleich hast du gleich, hast du gleich, bist du auf dem Button.
Christoph: Ja, ja, und ja, und wo drücke ich jetzt?
Christoph: Ja, mit dem Daumen.
Christoph: Wieso?
Christoph: Mit dem Daumen?
Christoph: Also, ja.
Christian: Aber da kommt man, glaube ich, schnell rein.
Christian: Also mit der Plubi Bean, die ich von dir hatte, das war auch so die ersten ein, zwei Minuten ein bisschen merkwürdig, aber dann ist man da relativ schnell reingekommen.
Christoph: Kommst du super schnell rein.
Christian: Und ich fand das einfacher, da reinzukommen, als ich war vor Jahren mal, als ich ja so Supporttätigkeiten mal machen musste.
Christian: An einem Arbeitsplatz, wo so eine vertikale klassische Maus war.
Christoph: Yeah.
Christian: Also die fühlte sich an wie so eine normale Maus, nur halt 90 Grad eben gedreht.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Und das hat für ganz viel
Christian: Kopfschmerzen gesorgt, das eben auch zu koordinieren motorisch.
Christian: Also das war mit der mit dem Checkball oder mit dieser Spaßmaus einfacher.
Christoph: Genau.
Christoph: Ja, deshalb, wie gesagt, machen, ausprobieren, gucken, was passt für mir.
Christoph: Und dann kann ich aber auch schon meist sagen, es kommt sicherlich danach noch ein anderer, weil man dann doch irgendwie merkt, dass es vielleicht.
Christoph: Was anderes für mich, genau.
Christian: Und das ist ja das Schöne, ja, wenn man jederzeit aufhören kann, ist es ja nicht schlimm.
Christoph: Ja.
Christian: Ja, spannend.
Christian: Vielen Dank für den Einblick auf jeden Fall in deine persönliche Sammlung.
Christoph: Gerne.
Christian: Ich habe auch mal ein bisschen was recherchiert, denn IBM hat auch Checkboards im Angebot oder hatte, muss man genauer sagen.
Christian: Das wird nämlich so nicht mehr hergestellt, aber ich habe mal so ein paar Beispiele mitgebracht und da können wir mal drauf gucken.
Christian: Das erste, was ich mitgebracht habe, ist das IBM PS2 Model CL57SX.
Christian: Wir hören schon anhand des Namens.
Christian: Das muss ein altes Projekt sein, denn lange Namen, die sich keiner merken kann, das ist ja was, das IBM sehr gut beherrscht.
Christian: Das Ganze ist ein Spaßsprojekt von IBM Japan gewesen.
Christian: Und deswegen auch, du sagtest es ja vorhin auch, so Trackboards sind in Japan sehr, sehr gefragt.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Oder generell in einem Thema, dass da wesentlich intensiver gelebt wird, das sehen wir auch da schon, dass so ein Projekt natürlich aus Japan ankommt.
Christian: Und das Gerät erschien durch verschiedene Verzögerungen leider relativ verspätet im April 1992 und war auch somit der erste IBM-Laptop mit Farbdisplay vor dem.
Christian: ThinkPad 700C.
Christian: Also, deswegen habt ihr jetzt auch gerade kein ThinkPad gehört, sondern ein PS2-Model sowieso.
Christian: Denn das 700C kam erst am 5.
Christian: 10.
Christian: 92 raus, also nochmal ein bisschen später.
Christian: Und naja, das Gerät war technisch damals schon veraltet.
Christian: Zum Beispiel hatte das einen 386er mit 20 MHz zwischen 2 und 16 MB RAM.
Christian: Ein 10,4 Zoll TFT-Display mit 16 Farben und VGA-Auflösung.
Christian: Also 640 x 480, genau richtig für so ein Palmfoto von deiner Kamera.
Christoph: Hi, Ress.
Christian: High-Rest, genau, und schlappe 5 Kilogramm.
Christian: Und das, ja, weiß ich nicht.
Christoph: Okay.
Christian: Das ist, glaube ich, so ein Gerät, das packe ich nicht so mal eben in meinen Rucksack.
Christian: Aber es soll ja um den Trackball gehen.
Christian: Wenn wir uns mal die Tastatur anschauen, dann ist es so, dass rechts über der Tastatur ist auch so ein kleiner Trackball.
Christian: Und drei Tasten, die sehr willkürlich wirken, aufmischt.
Christian: Das ist nämlich eine relativ große, rechteckige, darüber eine etwas kleinere, quadratische.
Christian: Und links daneben nochmal eine noch kleinere quadratische Taste.
Christian: Das wirkt es willkürlich, aber ich denke mal, die große Taste ist halt der klassische Linkssklick, die kleinere ist der Rechtsklick.
Christian: Und wenn wir uns auch mal so vorstellen
Christian: Wir haben die Hand da oben liegen, dann ist es ja naheliegend, dass man zuerst mit dem Daumen oder mit dem Zeigefinger die größte Taste da eben klickt und das ist dann halt die linke Maustaste.
Christian: Was die dritte macht, konnte ich nicht ganz rausfinden.
Christian: Ich würde mal vermuten, dass das dann der mittlere Mausklick sein wird.
Christoph: Ja, also es sieht, es sieht sinnvoll aus.
Christian: Mm-hmm.
Christoph: Also Mittelfinger auf den Ball.
Christoph: Zeigefinger oben auf dem rechten und Daumen auf der linken, würde ich jetzt sagen.
Christian: Mm-hmm.
Christian: Ja, stimmt.
Christian: So kann man es auch sehen.
Christian: Es ist halt schwer, sich vorzustellen, wie man das Gerät bedienen würde, wenn man es nicht vorliegen hat, aber.
Christoph: Naja, vor allem du legst die Hand auf den Tasten ab.
Christian: Ja.
Christoph: Das sehe ich das Problem gerade.
Christoph: Spannend.
Christian: Ja, definitiv.
Christian: Leider gab es dann kein Follow-up dazu.
Christian: Vermutlich kam das nicht so gut an am Markt, wie man sich das vorgestellt hat.
Christian: Aber das sehen wir ja häufig bei diesen frühen 90er Jahren Notebooks, dass es da Entwürfe gibt, die sich da nicht etabliert haben.
Christian: Aber sie haben in einem späteren Modell das Ganze nochmal aufgegriffen, das dann aber anders aussieht.
Christian: Das ist nämlich das ThinkPad 220.
Christian: Also wir sind hier schon in der ThinkPad.
Christian: 1993 eben rausgekommen, das Modell, aber auch wieder ausschließlich für den asiatischen Markt.
Christian: Ist hier auch ein kompaktes Subnotebook, 7,7 Zoll-Display, allerdings nur Graustufen in VGA.
Christian: Ein Kilogramm Gewicht und deutlich leichter natürlich nur ein Fünftel davon.
Christian: Und auch die Größe mit 22,6 x 16,6 cm bei einer Tiefe von 3,2 cm.
Christian: Das ist deutlich einfacher zu transportieren.
Christoph: sist
Christian: Aber auch hier hat sich bei den Komponenten nicht ganz so viel getan.
Christian: Es ist immer noch ein 386er, standardmäßig mit 16 MHz.
Christian: Zwischen 2 und 10 MB RAM auch jetzt nicht so bahnbrechend, aber wir haben hier statt einem Checkpoint einen, und das finde ich optisch auch schöner, einen roten Trackball passt viel besser zum Design.
Christian: Auch hier ist es wieder so, der ist überhalb der Tastatur angebracht.
Christian: Und wenn wir uns das Bild mal anschauen, dann ist das so, links oben ist da so eine Senke im Gehäuse drin über der Tastatur.
Christian: Da haben wir hier diesen roten Trackball und gegenüberliegend auf der anderen Seite des Geräts, auch oberhalb der Tastatur, haben wir so zwei Tasten und das ist die linke und die rechte Maustaste.
Christian: Und jetzt muss ich eben, um das zu bedienen, habe ich zwar trotzdem die Hand ja noch über der Tastatur, aber ich habe mit dem linken Zeigefinger würde ich vermutlich diesen Trackball benutzen.
Christian: Und mit dem linken Zeige- und Mittelfinger dann eben die Links- und die Rechtsklick-Maustaste.
Christian: Und das, glaube ich, ist wesentlich intuitiver.
Christian: Als eben bei dem vorherigen Modell, wo beides rechts oben ist und ich dann meine Hand so ein bisschen unnatürlich hinlegen muss, oder?
Christian: Was würdest du sagen?
Christoph: Ja, also ich, das macht, das sieht sehr sinnvoll aus.
Christoph: Also, wenn man zum, denkt man jetzt zum Beispiel an Flieger oder so, ich habe diesen.
Christoph: Wirklich kleinen, schönen Laptop auf so einer kleinen Fläche.
Christoph: Und ich muss ja eigentlich nur beim Tippen meine Finger nach oben bewegen und kann die Maus bedienen, sozusagen.
Christian: Ja.
Christian: Was man natürlich trotzdem noch festhalten muss, ist, wir müssen ja beide Hände von der Tastatur hochheben.
Christian: Das heißt.
Christian: Das ist ja der Vorteil vom Trackpointen.
Christian: Ich tippe und muss meine Hand nicht groß von der Tastatur wegbewegen, sondern kann dann mit dem linken oder rechten Zeigefinger eben diesen Trackboint benutzen.
Christian: Hier muss ich ja bewusst beide Hände hoch, nach oben, wieder nach unten senken.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Und dann eben eben tippen.
Christian: Das ist dann halt die Frage, wie zeitintensiv das dann ist.
Christian: Also viel Zeit werde ich damit vermutlich nicht sparen, aber ich habe halt auf sehr kleinem Raum.
Christian: Eben eine funktionale Maus, und zu dem Zeitpunkt gab es den Trackpoint ja noch nicht in dem Sinne.
Christoph: Ja, und das ist 93, darf man auch nicht vergessen, das ist ja auch noch so eine Phase, wo ich wahrscheinlich noch viel in.
Christoph: DOS oder ähnlichen Dingern unterwegs war und also Windows 3.
Christoph: 1 oder so was klar, aber wahrscheinlich noch nicht so hauptsächlich viele grafische Oberflächen in der Art bedient habe, wo ich groß eine Maus brauchte.
Christoph: So, von daher ist das wahrscheinlich so, wenn du dann mal das Programm starten willst oder du willst mal ein bisschen was machen, dann ist es da, aber ansonsten nutzt du die Tastatur.
Christian: Ja, also wirklich ein spannender Ansatz und ich finde den immer noch besser, als mir fällt er gerade ein, kennst du das Toshipa Libretto, auch so ein Subnotebook aus den 90ern?
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Das ist ja auch so ein Mini-Gerät mit so einem 7-Zoll-Display und das hatte auch so eine Art Trackpoint, wie so Joystick-artig mit so einer gummierten Opa.
Christian: Oberfläche, aber das direkt neben dem Display und die Maustasten waren an der anderen Seite vom Display.
Christoph: Ja, ja, das macht gar keinen Sinn.
Christian: Das heißt, du hast mit dem Daumen dieses sehr unintuitive
Christian: Device bedient und hast mit dem Zeige- und Mittelfinger auf der Rückseite Links- und Rechtsstick gemacht.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Und dadurch, dass du ja den Daumen immer noch drauf hattest, hast du bei dem Klicken häufig dann die Maus nochmal verschoben.
Christian: Weil du ja den Display-Deckel festhalten musst, der sehr klein ist.
Christian: Und das ist mit Abstand die schlimmste Maus, die ich je gesehen habe.
Christoph: Yeah.
Christian: Also da ist der Ansatz ein wesentlich sinnvollerer.
Christian: Und ich finde das auch farblich sehr schön, weil.
Christoph: Sieht super schön aus.
Christian: Checkpoint ist rot.
Christoph: Ja und diese Vertiefung auch mit diesem kleinen Rahmen da drum, also so eingelassen, sieht so wie so ein kleiner Metallrahmen aus, der den Ball hält.
Christoph: Ähm, richtig schick.
Christian: Ja, und auch die Maustasten, die haben auch so einen roten Punkt in der Mitte.
Christian: Also das passt farblich auch sehr, sehr gut.
Christian: Und du hast völlig recht, da sind natürlich nochmal hier links ein Ring, der den Trackball festhält, weil.
Christian: Wäre ja blöd, wenn ich den Laptop einmal umdrehe, um Krümel rauszuschütten und dann fällt mir der Trackball auch weg.
Christoph: Yeah, yeah.
Christian: Von daher, das ist fixiert und kann man dann eben auch entfernen und reinigen.
Christian: Was es aber auch gab, sind verschiedene Tastaturen.
Christian: Und da ist es ja so, die IBM Model F und Model M Tastatur ist natürlich sehr sagenumwoben und ist ja auch schon mehrfach in dem Podcast auch erwähnt worden.
Christian: Und da gibt es zum Beispiel auch einmal die IBM Model M5-1 von Lexmark, wurde 1993 erstmals vorgestellt.
Christian: Die hat einen kleinen Trackball neben den Pfeiltasten.
Christian: Das fände ich auch insofern spannend, weil würde man jetzt vielleicht nicht unbedingt erwarten.
Christian: Und fällt auch erst so auf dem zweiten Blick richtig auf, finde ich.
Christian: Und der ist auch relativ klein, also 16 mm wird hier angegeben
Christian: Und da ist natürlich die Frage, wie sinnvoll das ist, aber ich glaube, die Platzierung, die ist gar nicht so schlecht, weil du hast ja sowieso vielleicht die Pfeiltasten gerade in der Hand mit drei Fingern, weil du da gerade navigierst.
Christian: Irgendwie ein Fenster, das du verschieben willst, und dann hast du eben diesen Trackball und da kann man ja relativ schnell mit dem Zeigefinger auch wieder hinspringen.
Christian: Und auch hier wieder kleiner Metallring, zwei kleine Punkte.
Christian: Das heißt, hier wird man vermutlich den Trackball auch wie bei Kugelmäusen.
Christian: entfernen, austauschen oder reinigen können.
Christian: Was ein bisschen merkwürdig aussieht, ist, dass wir hier auch wieder Tasten haben, die jetzt nicht so intuitiv auf den ersten Blick aussehen.
Christian: Denn da sind so zwei größere rechteckige Tasten sind über der Pfeil oben-Taste und es gibt hier nochmal zwei kleinere rechteckige Tasten.
Christian: Über der Fein nach Rechts-Taste.
Christian: Und das sind dann halt vier Tasten auf sehr engem Raum.
Christian: Da muss man sich natürlich fragen, ob die intuitiv zu bedienen sind.
Christian: weiß ich nicht so ganz, ob das mir tauchen würde.
Christian: Hast du da eine Meinung zu?
Christoph: Ja, ich ich hab ich hab sich das gehört, als ob so ein so ein Terminal
Christoph: Tastatur ist, also auch wieder wenig Platz irgendwo auf irgendeiner Arbeitsstelle, wo ich halt kein festen, sondern ich muss irgendwie das Gerät vorandongeln und was mitmachen.
Christoph: So dass das so ein bisschen, weil also so richtig praktisch damit arbeiten, hätte ich jetzt gedacht.
Christian: Ja.
Christoph: Schwierig.
Christian: Ich meine, es ist schon konsequent, dass die Pfeiltasten für links und rechts in der Nähe sind, aber du musst ja trotzdem die Hand dann wieder hochnehmen.
Christoph: Ja, und du hast, ja.
Christoph: Und das ist auch ein sehr fisseliger kleiner Ball, ne?
Christoph: So bei so einer großen Tastatur.
Christoph: Ja, aber auch wieder 93, wo wahrscheinlich noch nicht so viel mit Mauszeiger war.
Christian: Ich denke auch, also, dass man halt vieles auch einfach ausprobiert hat.
Christian: Denn das erkennt man auch daran, also ihr habt es schon gehört, Model M51, das bedeutet, wenn es eine 1 gibt, dann gibt es vielleicht auch eine 2.
Christian: Und so ist es auch, die ist nämlich ein Jahr später schon rausgekommen, auch von NexMarc.
Christian: Die ist 94 erschienen, ist, wie ich finde, noch kurioser.
Christoph: Ja, es macht ja gar keinen Sinn, finde ich.
Christian: Das ist gut, dass du das auch so siehst.
Christian: Das war nämlich auch meine erste Reaktion.
Christian: Die zuhörenden sehen es im Kapitelbild, aber wir beschreiben es auch nochmal.
Christian: Wenn wir uns so eine vollwertige große IBM 100% Model M-Tastatur vorstellen, dann kennt ihr rechts oben ja dieses Feld, wo NumLog, CapsLog und so weiter drinsteht.
Christoph: The only other way we can do that.
Christian: Und da ist über dieser drei Segment LED-Ecke halt auch nochmal ein Trackball, der ist ein bisschen größer.
Christian: Und also der ist 25 mm und es gibt eben zwei große rechteckige Tasten und zwei kleinere quadratische Tasten.
Christian: Also vier Tasten und dieselben Tasten hat man auch nochmal auf der
Christian: Oberseite, also auf der Gehäuserückseite, wenn man so will, auf der Ebene, wo auch das Kabel rauskommt, das man am Computer anschließt.
Christian: Also instant habe ich acht Tasten und einen relativ kleinen Trackball.
Christian: Und das auch, ich habe diese Tastatur davor liegen, ich bin am Tippen, dann muss ich ja die Hand komplett von der Tastatur nehmen, nach oben gehen
Christian: Und dann vermutlich mit dem Zeigefinger das oder mit dem Mittelfinger rollen und mit dem Zeigefinger klicken, wenn ich bewegen und klicken will gleichzeitig.
Christian: Und das klingt jetzt nicht so natürlich, meiner Meinung nach.
Christoph: Nee, ich muss ja wirklich komplett den Arm ausstrecken über die Tastatur.
Christoph: Und also das kostet ja schon mal super viel Zeit.
Christoph: Und das ist also, das sieht auch wirklich so aus, als naja, wo dongeln wir das jetzt dran?
Christian: Yeah.
Christoph: Wo haben wir noch Platz?
Christian: Genau.
Christoph: Und was diese Tasten sollen, kann ich überhaupt nicht verstehen.
Christian: Ja, ich verstehe es auch nicht.
Christian: Also das gibt auch sehr, sehr dünne Infos nur, aber ich konnte mir das mit einer anderen Maus erklären.
Christian: Also viele, bei den IBM-Checkboards war es manchmal so, dass die kleineren Tasten quasi.
Christian: Klicken auslösen, links oder rechts und das auch gedrückt halten, weil du halt eben nicht mit einem Finger klicken und gleichzeitig rollen konntest und mit dem Mittelfinger oder Ringfinger rollen, während man mit dem Zeigefinger klickt, ist er einigermaßen unintuitiv.
Christoph: Okay.
Christian: Das heißt, dass es dann der Firmwarehack, dass das halt so, wenn man das anklickt, toggle, angeht, links bleibt geklickt und dann kann ich es wieder bewegen.
Christian: Das ist so der Gedanke dabei.
Christian: Aber ich merke schon, ich kann mit diesen frühen Tastaturen, da kriege ich dich nicht mit.
Christoph: Ähm, ach, das weiß ich gar nicht, ähm, wenn es sinnvoll machen würde.
Christoph: Also.
Christoph: Ja, aber das macht gar keinen Sinn.
Christian: Yeah.
Christoph: Also das kann ich, ich habe gerade so ein bisschen an, aber an Zahnarztpraxis habe ich gesagt, das macht auch keinen Sinn, weil da wird es ja dreckig, aber so irgendwie.
Christoph: Auch an was gedacht, wo einfach nur das Ding stehen darf, ich nicht viel Platz habe und ab und zu mal, also wirklich, das kann ja wirklich nur sein, ab und zu mal einen Mauszeiger bedienen muss.
Christoph: .
Christoph: Weil sonst.
Christoph: Nee.
Christian: Macht wirklich wenig Sinn.
Christoph: Genau.
Christian: Und muss ich auch sagen, wäre jetzt nichts, was ich benutzen wollen würde.
Christian: Es wäre cool, das in der Sammlung zu haben oder das mal in den Händen gehabt zu haben.
Christian: Aber ich glaube, schöner geht auf jeden Fall.
Christian: Und das haben sie auch zum Glück gemacht.
Christian: Also das waren, glaube ich, nur Tests, die wir hier jetzt gerade besprochen haben.
Christian: Es gibt aber auch ein halbwegs seriöses Produkt, das dabei rumgekommen ist.
Christian: Und was auch gekauft werden konnte, und zwar ist es der IBM Pace 2 Trackball.
Christian: Hier auch in der Eigenschreibweise mit großem B, so wie man das von TrackPoint zum Beispiel kennt.
Christian: Also war dann auch ein Teil des Brandings.
Christian: Und das ist eine total spannende Maus, wie ich finde.
Christian: Denn sie kombiniert so diese klassische Zwei-Tasten-Maus.
Christian: Da gibt es eine ganz ikonische von IBM, die so ein bisschen aussieht wie so.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Wie so Mäusezähne, die hat so relativ lange Tasten, die aber nicht die gesamte Breite eben dieses Mausgehäuses einnehmen.
Christian: Und wenn du die umdrehst, hast du einen Trackball.
Christian: Und das ist eigentlich spannend, beides in einem Gehäuse zu haben.
Christian: Und die Hauptseite, die trägt eben das IBM-Logo und auf der Rückseite hat man dann eben diesen Trackboil, der dann auch wieder vier Tasten hat: zwei größere, zwei kleinere.
Christian: Das erkennen wir jetzt vielleicht die Parallelen zu der Tastatur, die wir uns gerade angeschaut haben.
Christian: Und da habe ich rausgefunden.
Christian: Also es gibt, manchmal findet man die Maus wohl, aber die letzten Monate konnte ich da jetzt nichts auf den üblichen Plattformen finden.
Christian: Vielleicht habe ich hier irgendwann mal Glück.
Christian: Aber auch hier sind die Switches wohl sehr taktil und der Ton, den dieser Tastenschalter macht, der wird als hart und laut beschrieben, so zumindest das Review, dass wir
Christian: auch in den Shownotes verlinkt haben.
Christian: Und die kleineren Tasten sind eben jetzt genau das, was ich gerade angedeutet habe.
Christian: Das sind, und ich zitiere, klickgesperrte Versionen der Haupttasten.
Christian: Das klingt jetzt relativ nichtssagend, deswegen habe ich mal einen Blick in das dazugehörige US-Patent geworfen und da wird beschrieben.
Christian: Naja, die Tasten bleiben gedrückt und man muss sie nicht dauerhaft drücken und kann den Trackball bewegen, ohne parallel mit einem anderen Finger diese Taste gedrückt halten zu müssen.
Christian: Das ist so der Grundgedanke dabei.
Christian: Und da jetzt gleich mal die Frage: Was ist so dein erster Eindruck von dieser Maus, wenn du da so die Bilder siehst?
Christoph: Das holt mich voll ab.
Christian: Ja?
Christoph: Also als Trackball vor allen Dingen schon, weil du hast eine schöne große Taste unten, die du mit einem Daumen bedienen kannst.
Christoph: Im Grunde ist es ja eigentlich jetzt so das Design, wie wir es jetzt fast eigentlich heute haben, mit so einer Zeigemaus.
Christian: Mm-hmm.
Christoph: Die Tasten oben, diese Sperrtasten, sind sehr klein, aber im Grunde ist das, wenn man so ein bisschen guckt, könnte das so ein Vorfahre von so einem Ploopy-Trackball sein.
Christoph: Wenn ich es als Trackball nutze.
Christoph: Und die Idee dahinter eine Maus zu haben, wenn ich viel Platz habe.
Christoph: Und wenn ich jetzt irgendwie unterwegs bin und ich habe wenig Platz, ich drehe das Ding einfach um, finde ich richtig gut.
Christian: Finde ich auch spannend und interessant ist auch, dass das ja schon so alt ist.
Christoph: Ja.
Christian: Also, das ist am 1991 konnte man diese Maus kaufen.
Christoph: Yeah.
Christian: Das war Pre-ThinkPad-Zeitalter.
Christoph: Hmm.
Christian: Das wurde wohl mit dem PS2-Model L40SX.
Christian: Auch angeboten.
Christian: Das ist ein Laptop, den ich auch in meiner Sammlung habe.
Christian: Der passte auch farblich sehr gut zu und war da wohl auch gedacht, wenn man auf engem Raum zum Beispiel in so einem Zug sitzt und da halt eben eine ordentliche Maus haben möchte.
Christian: Denn bei dem Gerät ist weder Trackball noch Trackpoint noch sonst irgendwas eingebaut, weil ja, altes Gerät von 1991 und das ist so ein schöner Hybride, der eben beides kann.
Christoph: Okay.
Christoph: Und auch die Maustasten sind ja so ein bisschen schräg, wenn ich das so richtig sehe.
Christoph: Und dadurch, wenn ich es dann umdrehe, habe ich ja sogar den Trackball noch ein bisschen ergonomischer gekippt.
Christoph: Also er müsste ja hinten oder oben höher sein als unten und dadurch ein bisschen schräg.
Christoph: Das macht richtig Sinn.
Christian: Das ist einigermaßen komplex, was sie gemacht haben.
Christian: Wir können mal auf das US-Patent eingehen.
Christoph: Hmm.
Christian: Das ist das Patent mit der Nummer.
Christian: 50 63 289 Zusatzzahl, ah ne, sorry.
Christian: Das ist das Patent, das verlinken wir natürlich auch in den Shownotes und das ist auch schon richtig alt.
Christian: Das ist vom 5.
Christian: 11.
Christian: 91, wird also bald 35 Jahre alt.
Christian: Und dabei waren auch vier Leute bei der Erfindung beteiligt.
Christian: Da haben wir einmal Joseph Jasinski, Charles Lingle, Richard Politz und David Schuman.
Christian: Und das Patent wurde an die Lexmark International Inc.
Christian: in Greenwich zugewiesen.
Christian: Also die Firma, die halt eben auch die ganzen Tastaturen gebaut hat.
Christian: Und in dem Patent beschreiben sie eben, Zitat, eine kombinierte Maus mit Checkball, dessen, und das geht jetzt in die Richtung, was du gerade sagtest, Deckelscharniere hat, sodass sich das gegenüberliegende.
Christian: Teil der gegenüberliegende Deckel schwenken lässt.
Christian: .
Christian: .
Christian: Das heißt, da ist ein physischer Schalter in der Maus drin, der eben betätigt wird, um den Modus der Maus umzuschalten.
Christian: Das heißt.
Christoph: Okay.
Christian: .
Christian: Deckel aufgeklappt, Maus-Modus, die Tasten heben sich so ein bisschen an, dass du sie einfacher klicken kannst.
Christian: .
Christoph: Mm hmm.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Deckel zuklappen bedeutet Trackball-Modus, die Maus ist flach, die Tasten sind ins Gehäuse eingefahren.
Christian: Du drehst sie um und hast eine Maus, die du nicht mehr bewegen musst, und hast diesen Trackball, der dann scharf geschaltet wird.
Christian: Also physischer Schalter, der auch benötigt wird, damit die Maus den Modus wechselt.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Ja, so ein richtiger Obenlegeschalter auf der Platine.
Christian: Das fand ich echt ausgeklügelt, also wirklich mit sehr viel Liebe zum Detail und auch sehr viel Ligran ausgearbeitet.
Christian: Und lustig fand ich auch die Analogie, die wir jetzt am Anfang dieser Episode hatten.
Christian: Da meintest du ja auch, so ein Checkball ist ja eigentlich eine umgedrehte Maus quasi.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Und so haben sie es im Patent beschrieben.
Christian: Es ist eine umgedrehte Maus, ja.
Christian: Und haben da auch nochmal näher beschrieben, dass der Vorteil liegt eben in der ausbleibenden Bewegung auf dem Tisch.
Christian: Bei geringem Platz wird eben dann auch nochmal betont, Zug, Flugzeug.
Christoph: Mm-hmm.
Christian: Da kann ich so ein Checkpoint eben einfacher benutzen.
Christian: Und sie haben auch gesagt, Sie benutzen für dieses Gehäuse, deswegen würde mich das mal interessieren, wie sich so ein Gerät heute anfühlt: robusten Lexan-Polycarbonat von General Electric.
Christian: Und ja, das klingt schon spannend.
Christoph: Das klingt noch hochwertig.
Christian: Ja.
Christoph: Ja, super.
Christoph: Aber wahrscheinlich unkaufbar, ne?
Christian: Also ich habe jetzt nichts gefunden, also die Bilder, die ich gefunden habe, das sind halt eben dann auch aus speziellen Trackboil-Foren, die es gibt, auch abseits von Reddit.
Christian: wo Menschen sowas finden.
Christian: Und es wird auch in ein oder anderen Magazinen der Zeit auch einmal erwähnt.
Christian: Aber ich glaube, das war eher so ein Nischenprodukt tatsächlich.
Christian: konnte da jetzt auch keine so allzu zuverlässigen Informationen dazu finden.
Christian: Was man aber nochmal anmerken kann, ist, dass auch
Christian: die Platine relativ ausgeklügelt ist, denn das ist ja schon ein komplexes Gerät.
Christian: Wir haben es gehört mit dem Modus, je nachdem, wie das Gehäuse auch.
Christian: verwendet wird, da ist ein kleiner Mikrocontroller drauf, der eben die Signale und Modi dann verarbeitet.
Christian: .
Christian: Das ist ein IBM N80C51BA von 1990 und das ist eine 8-Bit-CPU mit 128 Kiloby RAM.
Christian: Und takte zwischen 3,5 und 12 MHz.
Christian: Und das ist für eine Maus einigermaßen viel, finde ich, wenn wir mal dran denken.
Christian: Irgendwie der C64 hatte in der PAL-Version 0,9 MHz oder irgendwie sowas.
Christoph: Genau, auch acht Bit, ja.
Christian: Ja, das ist halt einfach fast viermal ein C64 dafür, dass das Gerät eine Maus bedient oder eine Maus ermöglicht.
Christoph: Ja, vor allen Dingen mit 128 Kiloby RAM.
Christian: Ja, das ist schon viel, ja.
Christoph: Das ist ja das Ding müssen wir kriegen.
Christian: Ja, ich finde auch, also das ist was, das muss man zumindest mal gesehen haben und in so ein Museum bringen.
Christian: Das kann ich mir gut vorstellen, dass das ein sehr beeindruckendes Gerät ist.
Christian: Also mich hat es total beeindruckt.
Christian: Ich würde so ein Gerät gerne mal in den Händen halten.
Christoph: Yeah
Christian: Und vielleicht finden sich ja auch Leute, die da mal so ein 3D-Modell nachbauen.
Christian: Ja, haben wir heute einen ganz guten Rundumschlag gemacht um das Thema Trackballs.
Christian: Ich glaube, ich habe ganz viele Ideen mitgenommen, auf jeden Fall mit Dingen, die ich mir dann vielleicht doch nochmal perspektivisch angucken will.
Christian: Vielen Dank fürs Nerdsnipen, Christoph.
Christoph: Sehr gerne, hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Christian: Vielleicht an die Zuhörenden da draußen, die jetzt sagen: Mensch, das ist ja einigermaßen spannend, was ich gehört habe.
Christian: Wann sollte man sich Trackballs anschauen und wo beginnt man am besten?
Christian: Was würdest du den Leuten mitgeben?
Christoph: Ja, also ich würde Ihnen tatsächlich empfehlen, wenn ihr euch traut, kauft euch einen Ploopy Trackboy.
Christoph: weil das ist schon wirklich das Schönste und das macht am meisten Spaß.
Christoph: Ist aber auch okay, so ein Kensinken sich einmal anzuschauen.
Christoph: Die kriegt man auch teilweise gebraucht ganz gut.
Christoph: Oder wie gesagt, sonst vielleicht doch mal in den lokalen Elektrodiscounter gehen und so eine Daumenmaus mal probieren.
Christoph: Einfach nur, wie liegt das in der Hand, aber sonst.
Christoph: .
Christoph: Wenn ihr reinsteigen wollt, kauft bei Ploopy.
Christoph: Ich kriege da jetzt kein Geld für.
Christoph: Aber das ist schon meine Erfahrung.
Christoph: Das macht am meisten Spaß.
Christian: Und mit dem Rabattcode Christoph Zehn bekommt er
Christoph: Ja, genau.
Christoph: Kriege ich noch drei weitere Geräte der Firma zugeschickt.
Christian: Nee, das ist wirklich spannend, was die machen.
Christoph: Nein.
Christian: Also ich kratze da ja wirklich nur an der Oberfläche, aber die haben zum Beispiel wirklich so einen Miniatur-Trackball, auch diesen Mini-Trackball.
Christian: Nee, Thump heißt der, glaube ich.
Christian: Oder irgendwie sowas.
Christian: Hast du damit auch schon mal experimentiert?
Christoph: Nee, überhaupt nicht.
Christoph: Farid hat eine Maus von denen gekauft, eine 3D-Gedruckte, die ist auch sehr schön.
Christian: Mhm.
Christoph: Aber ne, Daumäuse habe ich für mich jetzt ausgeschlossen.
Christian: Ja, ich sehe auch gerade Nano 2 heißt das Gerät, was ich meine.
Christian: Also es gibt auch die anderen, es gibt auch Mini.
Christoph: Den hab ich, den hab ich.
Christian: Den hast du?
Christian: Okay.
Christoph: Ja.
Christoph: Ach, den habe ich vergessen.
Christoph: Den hab ich vergessen.
Christoph: Guck mal, der ist so klein.
Christian: Ja, hast du vergessen.
Christoph: Den habe ich vergessen.
Christoph: Das ist nur die Kugel.
Christoph: Also Moment, der Nano 1 ist nur die Kugel, der Nano 2 hat einen Schalter.
Christian: Okay, und wie ist das so?
Christian: Lohnt sich das sowas?
Christoph: Nein, nein.
Christian: Okay.
Christoph: Nein.
Christoph: Also für mich, das war tatsächlich mal die Überlegung, das Ding, weil es so klein ist, also.
Christoph: .
Christoph: Es ist wirklich nur eine Kugel, die auf einem kleinen Gehäuse, die fast nur so groß ist wie die Kugel ist, zu liegen.
Christoph: .
Christoph: War mal die Idee, das so als Trackball neben dem Laptop zu tun, ist aber wirklich zu klein und nur eine Taste bringt nichts.
Christoph: Die Dinger sind aber, glaube ich, dafür da, wenn du ein Split-Keyboard hast, kannst du sie relativ unkompliziert in die Mitte stellen und hast halt dann deine eine Kugel da.
Christian: Ah, okay, verstehe, verstehe.
Christian: Das klingt dann schon wieder einleuchtend.
Christian: Ich habe ja auch gerade mal die Seite offen.
Christian: Das ist wirklich ein Mini-Teil, wiegt auch nur 90 Gramm, hat aber trotzdem 1000 Hertz Polling-Rate und hat einen Raspberry Pi Mikrocontroller mit einem ARM-Cortex M0 und 125 Megahertz.
Christoph: Mm-hmm.
Christoph: Ja, läuft Doom drauf.
Christian: Also
Christian: Da läuft oben drauf, nur auf der auf der Maus.
Christoph: Genau.
Christian: Ja.
Christoph: Ja, also ich habe 13 Trackballs.
Christoph: Müssen wir jetzt korrigieren?
Christoph: Den habe ich, weil er so klein ist, tatsächlich vergessen.
Christian: So schnell geht's, aber wir können ja jederzeit aufhören, von daher.
Christoph: Genau.
Christoph: Ja.
Christoph: Genau, richtig.
Christian: Was mich noch interessieren würde, mit dem Augenzwinkern, ich wusste gar nicht, dass Kensington auch Eingabegeräte baut.
Christian: Das habe ich in der letzten Folge zufällig rausgefunden.
Christian: Als ich mit dem lieben Jörg-Grüse gehen raus darüber gesprochen habe.
Christian: Und ich habe mich natürlich gefragt, ob die Kensington-Maus auch ein Kensington-Lock hat.
Christian: Weißt du das zufällig?
Christoph: Hat sie nicht, nein.
Christoph: Aber das wäre super.
Christoph: Aber bei einem Trackboard würde es vielleicht Sinn machen, damit man den nicht klaut.
Christian: Ja, stimmt.
Christian: Ist ja auch ein Eingabegerät, was auch perspektivisch ein bisschen mehr kostet als so eine Standard-USB-Maus von der Stange.
Christian: Und ja, wäre vielleicht sinnvoll, die auch am Tisch festzuketten.
Christoph: Ja, also wer Lust hat, kann man jetzt als Anregung nehmen.
Christoph: Wenn wir auf dem HNF-Forum sind, kann ich ja auch neben den PDAs einfach mal alle
Christoph: Was hab ich gesagt?
Christoph: 14?
Christoph: 14, 13, 14 Trackboards mitnehmen, die da aufbauen.
Christoph: Und wer da wirklich ausprobieren möchte, bevor er kauft, kann das dann ja gerne da tun.
Christian: Sehr gut.
Christian: Da werde ich auf jeden Fall auch vorbeikommen und werde die alle mal ausprobieren.
Christian: Bis dahin habe ich ja hoffentlich auch mindestens einen Trackball.
Christian: Und ja, vielen Dank nochmal.
Christian: Es war echt ein spannender Ritt, habe sehr viel mitgenommen.
Christoph: Hm?
Christian: Dann an euch da draußen, liebe Zuhörender.
Christian: Feedback ist uns weiterhin sehr wichtig.
Christian: Wenn ihr konstruktive Kritik oder Feedback habt, dann erreicht die mich am zuverlässigsten per E-Mail an podcast.
Christian: tinkpad-museum.
Christian: de.
Christian: Ebenso freue ich mich über Bewertungen über den Podcatcher eurer Wahl.
Christian: Folgt auch gerne mal auf Mastodon rein.
Christian: Da gibt es das Ganze hier bei podcasts.
Christian: social.
Christian: Als ThinkPad-Museum in einem Wort.
Christian: Und es gibt auch eine Matrix-Community, die ist in den Shownotes verlinkt.
Christian: Und wenn ihr selbst Trackballs habt, dann lasst es uns doch einfach mal wissen, welche ihr habt, wie die aussehen, was ihr vielleicht dran modifiziert habt.
Christian: entweder auf Mastodon oder direkt in der Matrix-Community.
Christian: Ich glaube, das ist ein spannendes Thema, über das man auch mal ausschweifend diskutieren kann.
Christoph: Kaufempfehlungen gerne.
Christoph: Wir haben ja noch nicht genug.
Christian: Ja, richtig.
Christian: Liste kann dir noch fortgeführt werden.
Christian: In dem Sinne, vielen Dank fürs Mitmachen, dir nochmal, Christoph.
Christoph: Yeah, again, I'm not sure.
Christian: Vielen Dank fürs Zuhören, liebe Zuhörer, und dann würde ich sagen, bis zu einer der nächsten Episoden.
Christian: Tschöö.
Christoph: Truth